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Vorschlag zur Diskussion (weitere Stellungnahmen ausdrücklich erwünscht)
von Helmuth (18.08.2025)
Weiterlesen: Diskussionsbeitrag zu den Verhandlungen zwischen Trump und Putin zur...

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Buchvorstellung von Andreas Hollweg
am 28.04.24, 11.00 Uhr, Donnerschweer Str. 55
Eine neue Ideologie breitet sich in westlichen Gesellschaften aus, erst leise, dafür beharrlich, jetzt mit zunehmender Lautstärke. Ihre Inhalte und Konsequenzen dringen mittlerweile auch in den Fokus medialer Berichterstattung. Sie spaltet jene, die sie erkannt haben, in ihre Verfechter und Gegner. Der Anspruch der Bewegung, Diskriminierung von bestimmten Gruppen abbauen zu wollen, macht Wokness auf den ersten Blick unangreifbar und attraktiv. Das macht ihr destruktives Potential viel schwieriger zu erkennen als das anderer radikalisierter Orientierungen. Ursprünglich als progressive Identitätspolitik an Universitäten entstanden, hat Wokeness sich als Bewegung in staatlichen Institutionen und in Denkmustern von Menschen ausgebreitet. Die Psychologin und Rechtspsychologin Ester Bockwyt deutet Wokeness in ihrem Spiegelbestseller kritisch, aber fernab von schrillen Tönen, als den exzessiven wie vergeblichen Versuch, Menschen vor der Übernahme von reifer Verantwortung und unerwünschten Empfindungen zu schützen.
Referattext siehe hier

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Zwei große sind von uns gegangen.
Einer, der Macht abgeben konnte, um Freiheit zu ermöglichen, ohne erst über Leichen zu gehen.
Ein anderer, der Macht nicht haben wollte, dafür den Machtlosen helfen.
Das Linke Forum Oldenburg bedankt sich bei beiden. Wer mag, hört mit uns zusammen:
Jefferson Airplane - Comin' Back To Me (Youtube)