Keine Räumung in Garnholt

17.12.21 „Es hat heute keine Räumung stattgefunden Danke für euren kurzfristigen Support! 3:07 nachm. · 17. Dez. 2021 aus Wald …“

„Wir haben es geschafft! Dadurch, dass so unglaublich viele tolle Menschen gekommen sind hat die Polizei ihr Räumungsaktion abblasen müssen. Ein Erfolg für den Widerstand gegen das kopflose Wirtschaftswachstum, die Klimakatastrophe und das ausbeuterische System. #MoorBleibtMoor“

Siehe https://twitter.com/KeineA20 und https://twitter.com/Nimmer_land/  

 

„Aktionstag zu Lützerath – Lützerath bleibt!“

Januar 9, 2022 „Am 08.01.2022 haben wir zum Aktionstag zu Lützerath in der Stadt Fotos gemacht.
Wir zeigen Solidarität mit allen betroffenen Menschen, die durch Umsiedlung und die naturzerstörerischen Pläne von RWE gefährdet sind.
Das Dorf Lützerath (Erkelenz), NRW, soll dem Tagebau Garzweiler 2 weichen, welcher mit der Kohle längst überholten und fossilen Energieträger fördert.
Wenn der Tagebau erweitert wird und das Dorf abgerissen wird, gibt es keine Chance mehr, das CO2-Budget Deutschlands einzuhalten, um das 1,5 Grad Ziel zu erreichen¹,²
Die Natur und Umwelt, die Menschen und Dörfer, die Wälder und Wiesen sollten vor und nicht hinter den Interessen eines großkapitalistischen Systems stehen.... Danke an die Parents for Future Oldenburg, welche sich ebenfalls mit Lützerath solidarisieren: https://instagram.com/parents4future_oldenburg?utm_medium =copy_link Weitere Infos zum Geschehen in Lützerath findet ihr unter anderem hier: https://www.alle-doerfer-bleiben.de/ ….“

Mehr unter https://www.fridaysforfuture-oldenburg.de/blog/2022/01/09/aktionstag-zu-luetzerath-luetzerath-bleibt/

 

„Offener Brief an die Ratsmitglieder:innen“

31.10.21 „Anlässlich der neuen Ratsperiode haben wir einen offenen Brief verfasst, der von der Initiative Wald Wasser Wiesen Retten, Oldenburg klimaneutral 2030, Students-, Fridays- und Parents for Future Oldenburg, dem Bündnis für solidarische Intervention, der Seebrücke Oldenburg und von Campus Grün Oldenburg unterzeichnet wurde. Darin werden drei zentrale Forderungen aufgestellt: 1. Klimaneutralität bis 2030 2. Keine Fliegerhorst-Straße, stattdessen eine Verkehrswende 3. Zusätzliches Klimaschutz-Sofortprogramm mit schnell umzusetzenden Maßnahmen zum Erreichen des selbstgesteckten Klimaneutralitätsziels
Zusätzlich wird in dem Brief auf weitere Details zu den Forderungen eingegangen und mögliche Handlungsoptionen werden aufgezeigt. Den offenen Brief finden Sie hier: https://fffutu.re/offener-brief-ol"

Mehr unter https://wald-wasser-wiesen-retten.jimdosite.com/

 

„Die Module spielen verrückt“

28.10.21 „ ...Das Fairphone ist wohl das bekannteste Beispiel für Elektronik, die fair produziert und wieder reparierbar sein möchte. ... Ersatzteile und modulare Upgrades können genauso einfach wie das Originalgerät im Online-Shop erworben werden. Die Nutzenden erlangen so Kontrolle über ihr Gerät zurück, die bei Apple oder Samsung fehlt. Während viele Leute bislang von der technischen Leistung des Fairphones enttäuscht waren, soll das Fairphone 4 Vergleichbarkeit zu den großen Hersteller*innen schaffen….“

Mehr unter https://kostbar-oldenburg.de/2021/10/28/blog

 

adfc: „Fahrradtouren rund um Oldenburg / #Abseitsradeln“

„Der ADFC Oldenburg hat einige seiner Touren mit dem Fahrrad in und um Oldenburg der letzten Jahren aufgezeichnet und stellt diese allen Fahrrad-Freunden zur Verfügung. Wir weisen darauf hin, dass diese Touren nicht ausgeschildert sind!… Hier finden Sie unsere Tourenvorschläge“

Mehr unter https://oldenburg.adfc.de

 

"Fridays for future demonstrierten massenhaft in Oldenburg“

„25.09.2021 Gut 6000 Demonstranten liefen auf Oldenburgs Straßen und waren damit Teil eines großen internationalen Aktionstages. Hier zahlreiche Bilder"

Siehe https://www.diabolo-mox.de/ und mehr unter https://www.diabolo-mox.de/

 

 „Der Computer auf dem Acker“

„4. October 2021 Keno Westhoff  ...Bei Iron Ox handelt es sich um eine vollautomatisierte Gemüsefarm in Kalifornien. Das Ziel von Iron Ox ist es, mithilfe von High-Tech-Entwicklungen CO2-negativ zu werden, also mehr CO2 zu kompensieren als auszutoßen. ...Die Pflanzen werden im Hydroponik-Verfahren angebaut. Sie wurzeln also nicht in der Erde, sondern in Wasser, das mit Dünger versetzt ist. Das Licht in der Fabrikhalle kommt nicht von der Sonne, sondern von elektrisch betriebenen Grow Lights. Natürlich könnte das Wasser auch mit bio-zertifizierten Düngern versetzt werden, im klassischen Hydroponik-Verfahren wird jedoch Kunstdünger verwandt. Hydroponik hat den Vorteil, dass Pflanzen oft rascher als im Erdboden wachsen und dadurch auch schneller geerntet werden können. Auch Schädlinge kommen wesentlich seltener vor als im klassischen Ackerbau – klar, die Pflanzen stehen bis zum Vetrieb nie im direkten Kontakt mit der Außenwelt.
Nachteilig ist der hohe Energieverbrauch und der geringe Nährstoffgehalt der Ernte,...Iron Ox vertreibt die Erzeugnisse ausschließlich in der Region und will damit die hypertechnologisierte Version der regionalen und nachhaltigen Landwirtschaft sein. Ist das die Zukunft der Landwirtschaft?
... Zu diesen Ideen hat der entwicklungspolitische Verband Inkota geforscht und festgestellt: Es drohe die Monopolisierung der verschiedenen Sektoren in der Agrarindustrie. Die Saatguthersteller*innen sind bereits mit den chemischen Zuliefer*innen für Pestizide und Herbizide verschmolzen. Das bekannteste Beispiel ist die Übernahme von Monsanto durch Bayer: Bayer verkauft Monsantos gentechnisch verändertes Saatgut, das nicht ohne Roundup (Bayers Markenname für Glyphosat) auskommt. Landwirt*innen begeben sich damit in Abhängigkeit von einem einzigen Konzern.
Durch die Digitalisierung droht nun die Verschmelzung dieser Konglomerate mit den Landmaschinenhersteller*innen wie John Deere, Krone oder Claas. Die Software der Landmaschinenhersteller*innen würde die Äcker auswerten und bedarfsgerecht die benötigte Menge an Saatgut, Dünger und Spritzmitteln beim entsprechenden Unternehmen bestellen. Für Landwirt*innen würde die Angebotsauswahl also extrem eingeschränkt werden. Auch könnte es sein, dass sie die Hoheit über ihre Daten verlieren...
Die Digitalisierung in der Landwirtschaft als Grassroots-Bewegung zu gestalten, deren Produktionsmittel frei lizensiert sind und Souveränität über die eigenen Daten bieten, ist eine mögliche Alternative….“

Mehr unter https://kostbar-oldenburg.de/

 

„Förderprogramm zur energetischen Altbausanierung“

„Das städtische Förderprogramm zur energetischen Altbausanierung bietet Barzuschüsse bei der Finanzierung der Wärmedämmung von Außenwänden, Dächern, Keller- und obersten Geschossdecken, dem Austausch von Fenstern und Außentüren. Durch die Novellierung sind die Fördersummen bei der Durchführung mehrerer Maßnahmen erhöht worden. Neu ist auch die Förderung von Effizienzhäusern, Thermische Solaranlagen, Thermografie und Blowerdoortest. Des Weiteren werden der Einbau einer Lüftungsanlage und die Inbetriebnahme eines BHKW gefördert. Allen interessierten Hausbesitzerinnen und Hausbesitzern können zusätzlich als Alternative die Fördermöglichkeiten der KfW beziehungsweise bei der BAFA empfohlen werden…. Hier geht es zur online-Antragsstellung für die Förderung »“

Mehr unter https://klimaplus-oldenburg.de/aktuell/

 

"Ein Ausblick auf den Sommer der Klimagerechtigkeitsbewegung im Nordwesten“

„July 14, 2021 Heute gehts im Maikäfer-Podcast um den geplanten Bau der ‚Küstenautobahn‘ A20, den Protest dagegen und weitere Aktionen in diesem Sommer. Dazu haben wir Aktivistis des Klimakollektiv Oldenburg und aus dem A20-Camp bei Westerstede interviewt….“

Mehr unter https://maikaefercast.noblogs.org/

 

„Deine OldenBowl - Digitale Schnitzeljagd“

„14. Juni 2021 Du möchtest auf unterhaltsame Weise Orte für einen nachhaltigen Einkauf in Oldenburg entdecken und nebenbei noch etwas über unser Ernährungssystem lernen? Dann probier unsere digitale Schnitzeljagd, bei der Du Dir ‚(D)eine OldenBowl‘ zusammenstellen kannst! Worum geht es?
Diese digitale Schnitzeljagd führt Dich zu nachhaltigen Einkaufsorten in Oldenburg – ob regional, bio, fair oder unverpackt. Außerdem gibt sie Dir Inspiration zur Zusammenstellung einer leckeren und ganz regionalen und saisonalen ‚OldenBowl‘ ...

Wer hat sich das ausgedacht? Diese Rallye ist ein gemeinsames Projekt des Ernährungsrat Oldenburg, JANUN e.V. …“

Mehr unter a href="htps://www.özo.de/digitale-schnitzeljagd-deine-oldenbowl/""https://www.özo.de/digitale-schnitzeljagd-deine-oldenbowl/

 

„Plastik in der Hunte?“

„05.07.2021 ... Besonders faszinierend sei für die Schüler*innen, dass bei Plastic Pirates die lokalen Ergebnisse aus Oldenburg in europaweite Studien und Statistiken mit einfließen. Zum Glück wurde am Hunteufer längst nicht so viel Müll gefunden, wie befürchtet…. Plastic Pirates sammelt solche Daten schon seit mehreren Jahren, vergleicht diese und stellt sie in einer virtuellen Karte auf www.plastic-pirates.eu zur Verfügung….“

Mehr unter https://www.diabolo-mox.de/

 

Petition gegen A 20

"Parents for Future Oldenburg 22. Mai …. Es gibt seit heute eine Petition gegen das größte, teuerste und klimaschädlichste Autobahnprojekt Deutschlands: die A20. Die A20 würde zu großen Teilen durch Moor- und Marschböden verlaufen und diese unwiederbringlich zerstören. Kein Ökosystem kann mehr CO2 speichern als Moore.
Zudem würden seltene Tier- und Pflanzenarten bedroht?... Diese Petition wird offziell von Fridays for Future Deutschland unterstützt? Bitte unterschreibt und teilt die Petition - gemeisam gegen neue Autobahnen, für eine Verkehrswende und Artenschutz.  https://weact.campact.de/petitions/search?q=A20

Siehe https://www.facebook.com/parents4futureoldenburg/

 

Bündnis gegen die Verbindungsstraße - Petition

„Die Stadt Oldenburg plant den Bau einer ‚Entlastungsstraße‘ für ein neues Wohn-/und Gewerbegebiet auf dem Fliegerhorst. Diese Straße durchschneidet Wald, Wiesen und Feuchtbiotope in Wechloy und bedroht eines der wichtigsten Amphibienvorkommen im Nordwesten….

Der BUND lehnt dieses Vorhaben ab. Inzwischen gibt es ein Bündnis in Oldenburg gegen dieses Vorhaben. Sehen Sie https://wald-wasser-wiesen-retten.jimdosite.com Auf der Seite finden Sie auch einen Link zu einer Petition gegen diese Straße.

https://weact.campact.de/petitions/wald-wiese-wasser-wechloy  Bitte unterzeichnen Sie diese….“

Mehr unter http://oldenburg-stadt.bund.net

 

„Förderprogramm Photovoltaik“

„Das städtische Förderprogramm zur Errichtung von Photovoltaikanlagen bietet Barzuschüsse bei der Finanzierung einer Solarstromanlage. Förderfähig ist die Errichtung von Photovoltaik mit einer elektrischen Leistung von 3 bis 35 Kilowatt Spitzenleistung auf und an Gebäuden im Gebiet der Stadt Oldenburg, sowie kleine Balkonmodule mit einer Leistung bis 600 Watt. Hier geht es zur online-Antragstellung für die Förderung …“

Mehr unter https://klimaplus-oldenburg.de/aktuell/

 

„Forderprogramm zur energetischen Altbausanierung“

„Das städtische Förderprogramm zur energetischen Altbausanierung bietet Barzuschüsse bei der Finanzierung der Wärmedämmung von Außenwänden, Dächern, Keller- und obersten Geschossdecken, dem Austausch von Fenstern und Außentüren. Des Weiteren wird der Einbau einer Lüftungsanlage und die Inbetriebnahme eines BHKW gefördert.. Rückfragen an…“

Mehr unter https://klimaplus-oldenburg.de/aktuell/

 

"Recht auf Reparatur - Reparierbarkeit contra Obsoleszenz“

"Stefan Schridde, Autor des Buches 'Murks? Nein Danke!', und Franz Streibl, 2. Vorsitzender des Runden Tisches der Reparatur, nehmen sich des Themenfeldes 'Recht auf Reparatur' und der Frage an, wie Produzenten dazu verlasst werden können, Reparaturen ihrer Produkte zu erleichtern oder in vielen Fällen überhaupt erst zu ermöglichen. Online-Forum ...Video …

Kreislaufwirtschaft in Oldenburg im Aufbau

… Das Potential einer Kreislaufwirtschaft präsentieren Volker Schneider-Kühn, Betriebsleiter des Abfallwirtschaftbetriebs der Stadt Oldenburg, und Inge Münzebrock, Leiterin des Sozialkaufhauses 'Mehr-Wert'. Weitere Gesprächspartner*innen sind Roland Hentschel, Stellvertretender Leiter der Wirtschaftsförderung der Stadt Oldenburg sowie alle Teilnehmer*innen - ReparaturRat Oldenburg, April 2021 | Video ...

Niko Paech und Katharina Dutz stellen geplantes RessourcenZentrum vor

Aufgezeichnet am 7. April 2021, jetzt jederzeit ansehen ...

Alle Infos zum Video und zu den Beteiligten…“

Mehr unter http://werkstatt-zukunft.org/

 

„Baumschutz in Oldenburg“

18.3.21 „In den 90er Jahren am erbitterten Widerstand der Grundeigentümer gescheitert, bringt der NABU aktuell das Thema Baumschutzsatzung für Oldenburg erneut in die Diskussion! Nach einem Viertel Jahrhundert sollten sich die Einstellungen zu Klimaschutz und Naturbewusstsein doch hoffentlich geändert haben - oder nicht?!...“

Mehr unter a href="/„Bumschutz in Oldenburg“ „In den 90er Jahren am erbitterten Widerstand der Grundeigentümer gescheitert, bringt der NABU aktuell das Thema Baumschutzsatzung für Oldenburg erneut in die Diskussion! Nach einem Viertel Jahrhundert sollten sich die Einstellungen zu Klimaschutz und Naturbewusstsein doch hoffentlich geändert haben - oder nicht?!...“ Mehr unter https://www.nabu-oldenburg.org/ Grüne: „Fukushima, 11. März 2011“ Fukushima war nach Majak, Windscale, Chruch Rock, Harrisburg und Tschernonbyl die sechste atomare Großkatatrophe. Fukushima war der erste sichtbare Supergau, denn er ereignete sich vor den Augen der Weltöffentlichkeit. Am 30. Juni 2011 beschloss der Bundestag die endgültige Abschaltung der sieben ältesten Atommeiler und den Atomausstieg auf Ende 2022. Heute jährt sich die Nuklearkatastrophe von Fukushima zum zehnten Mal. Zehntausende Menschen starben, die Region um das zerstörte Atomkraftwerk bleibt verseucht und unbewohnbar. Das lehrt uns: Sicher ist nur das Risiko. Wir wollen einen vollumfassenden Atomausstieg in Deutschland umsetzen. Deswegen: Atomkraftwerke abschalten Urananreicherung in Gronau und Lingen beenden Höchstsicheren Endlagerstandort für Atommüll finden — ergebnisoffen, transparent und mit öffentlicher Beteiligung Und natürlich: Erneuerbare Energien ausbauen ….“ Mehr unter http://gruene-fraktion-oldenburg.de/fukushima-11-maerz-2011/ „Gleiche Gemüsemenge im Coronajahr – aber weniger Betriebe“ 19. März 2021 „... Die Zahl der Betriebe mit Gemüseanbau nahm gegenüber der letzten Vollerhebung im Jahr 2016 um gut 7 Prozent von 6.580 auf 6.100 ab. Im ökologischen Anbau wurden im Jahr 2020 insgesamt 379.600 Tonnen Freiland-Gemüse erzeugt. Dies entspricht 10 Prozent der Gesamterntemenge im Freiland und einer Steigerung um knapp 16 Prozent gegenüber 2019…. Die Freiland-Anbaufläche für Gemüse im ökologischen Anbau im Jahr 2020 betrug 16.100 Hektar und machte damit 13 Prozent der gesamten Freiland-Anbaufläche aus….“ Mehr unter https://www.oldenburger-onlinezeitung.de/nachrichten/gleiche-gemuesemenge-im-coronajahr-aber-weniger-betriebe-61311.html">https://www.nabu-oldenburg.org/ </a></p><p class="wester"> </p> <h3 class="western">„Europäischer Gerichtshof verwe"gert Grundrechtsschutz für Betroffene der Klimakrise“

„...(25. März 2021). Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat die Klimaklage von zehn Familien aus der EU, Kenia und Fidschi sowie eines samischen Jugendverbands auf den Schutz ihrer durch die Klimakrise bedrohten Grundrechte heute ohne inhaltliche Prüfung als unzulässig abgewiesen. Die Kläger*innen hatten eine ausreichend ambitionierte Verschärfung der Klimaziele für 2030 und ein wissenschaftsbasiertes Vorgehen dabei gefordert, da sie ihre Grundrechte durch die unzureichenden Klimaziele der EU bedroht sehen. Zu den Kläger:innen des People‘s Climate Case zählte auch Familie Recktenwald von der ostfriesischen Insel Langeoog….

EU-Parlament greift wichtige Forderungen der Kläger*innen in Verhandlungen zum EU-Klimagesetz auf

Während das Gericht den Forderungen der Kläger*innen nicht stattgibt, finden diese auf politischer Ebene zunehmend Anklang. Das EU-Parlament hat sich wichtige Forderungen der Kläger*innen zu eigen gemacht...“

Mehr unter https://kostbar-oldenburg.de

 

Grüne: „Fukushima, 11. März 2011“

18.3.21 "Fukushima war nach Majak, Windscale, Chruch Rock, Harrisburg und Tschernonbyl die sechste atomare Großkatatrophe. Fukushima war der erste sichtbare Supergau, denn er ereignete sich vor den Augen der Weltöffentlichkeit. Am 30. Juni 2011 beschloss der Bundestag die endgültige Abschaltung der sieben ältesten Atommeiler und den Atomausstieg auf Ende 2022. Heute jährt sich die Nuklearkatastrophe von Fukushima zum zehnten Mal. Zehntausende Menschen starben, die Region um das zerstörte Atomkraftwerk bleibt verseucht und unbewohnbar. Das lehrt uns: Sicher ist nur das Risiko. Wir wollen einen vollumfassenden Atomausstieg in Deutschland umsetzen.

Deswegen: Atomkraftwerke abschalten - Urananreicherung in Gronau und Lingen beenden - Höchstsicheren Endlagerstandort für Atommüll finden — ergebnisoffen, transparent und mit öffentlicher Beteiligung Und natürlich: Erneuerbare Energien ausbauen ….“

Mehr unter http://gruene-fraktion-oldenburg.de/fukushima-11-maerz-2011/

 

„Gleiche Gemüsemenge im Coronajahr – aber weniger Betriebe“

19. März 2021 „... Die Zahl der Betriebe mit Gemüseanbau nahm gegenüber der letzten Vollerhebung im Jahr 2016 um gut 7 Prozent von 6.580 auf 6.100 ab. Im ökologischen Anbau wurden im Jahr 2020 insgesamt 379.600 Tonnen Freiland-Gemüse erzeugt. Dies entspricht 10 Prozent der Gesamterntemenge im Freiland und einer Steigerung um knapp 16 Prozent gegenüber 2019…. Die Freiland-Anbaufläche für Gemüse im ökologischen Anbau im Jahr 2020 betrug 16.100 Hektar und machte damit 13 Prozent der gesamten Freiland-Anbaufläche aus….“

Mehr unter https://www.oldenburger-onlinezeitung.de/

 

Petition gegen Flächenfraß

„Flächenfraß: Das Innenministerium will den §13b dauerhaft ins Baugesetzbuch einbringen; die Verhandlungen dazu laufen im Moment! Dieser Paragraf war eigentlich bis Ende 2019 befristet, um schnell günstigen Wohnraum in Ballungsgebieten und für Geflüchtete zu schaffen. Studien belegen, dass in 80 Prozent der Anwendungsfälle nur Ein- und Zweifamilienhäuser gebaut wurden. Durch §13b entstehen im beschleunigten Verfahren Wohngebiete auf der 'grünen Wiese'. Dabei werden frühzeitige Bürgerbeteiligung, Umweltbelange und eine nachhaltige Siedlungsentwicklung ausgehebelt. Der NABU versucht, mit einer Petition die dauerhafte Verankerung dieses Paragrafen zu verhindern - helfen Sie mit!“

Mehr unter https://www.nabu-oldenburg.org/

 

„Förderprogramm zur energetischen Altbausanierung“

„Das städtische Förderprogramm zur energetischen Altbausanierung bietet Barzuschüsse bei der Finanzierung der Wärmedämmung von Außenwänden, Dächern, Keller- und obersten Geschossdecken, dem Austausch von Fenstern und Außentüren. Des Weiteren wird der Einbau einer Lüftungsanlage und die Inbetriebnahme eines BHKW gefördert...“

Mehr unter https://klimaplus-oldenburg.de/aktuell/

 

„Förderprogramm Photovoltaik“

„Das städtische Förderprogramm zur Errichtung von Photovoltaikanlagen bietet Barzuschüsse bei der Finanzierung einer Solarstromanlage. Förderfähig ist die Errichtung von Photovoltaik (PV-Anlagen) mit einer elektrischen Leistung von drei bis 35 Kilowatt Spitzenleistung (Kilowattpeak) auf und an Gebäuden im Gebiet der Stadt Oldenburg….“

Mehr unter https://klimaplus-oldenburg.de/aktuell/

 

„OOWV-Geschäftsführer spricht sich gegen Atommüllendlager an Küste aus“

„Der Geschäftsführer des Oldenburgisch-Ostfriesischen Wasserverbandes Karsten Specht spricht sich gegen ein Atommüllendlager an der niedersächsischen Nordseeküste aus: ‚Wo Wasser zur Versorgung der Menschen gefördert wird, ist für Atommüll in dieser Region kein Platz.‘...
Im Zwischenbericht der Bundesgesellschaft für Endlagerung (BGE) werden die niedersächsischen Küstenlandkreise als ein Teilgebiet benannt, die für eine genauere Betrachtung als Endlager in Frage kommen. Die Bürger*innen-Sprechstunde der BGE für diese Region hat bereits am 5. November 2020 stattgefunden. Ab Februar diesen Jahres finden die sogenannten Fachkonferenzen Teilgebiete, organisiert vom Bundesamt für die Sicherheit der nuklearen Entsorgung (BASE), unter Beteiligung von Bürger*innen statt, um die Ergebnisse zu konkretisieren und zu kommentieren. Die Anmeldung für die virtuelle Veranstaltungen ist bereits möglich….“

Mehr unter https://kostbar-oldenburg.de/

 

Erdgas ist keine Brücke

"@FridayForFuture Lange propagierten Politiker:innen Gas als Brücke für die Energiewende. Die Fakten der @sciforfuture zeigen: Der Gasverbrauch wird weiter sinken und neue fossile Infrastrukturen sind ein finanzielles & klimapolitisches Fiasko. #VollgasInDieKrise Warum Erdgas klimaschädlicher ist, als viele glauben Erdgas wird gern als klimafreundlicher Energieträger bezeichnet. Doch Umweltschützer und Wissenschaftler warnen: Der Ausbau der Erdgas-Infrastruktur verzögert die Energiewende...“

Mehr unter https://twitter.com/FridayForFuture/

 

Fridays For Future: CDU-Vorsitz und Klima

„JETZT LIVE: Im Anschluss an die Kandidatenrunde zum #CDUVorsitz schauen wir uns die Verdrehung von Klimafakten der drei Kandidaten ganz genau an...“

Mehr unter https://twitter.com/Friday

 

Zerstörung von Lützerath

„Students for Future Oldenburg, 5. Jan. Mit der Zerstörung von Lützerath wird eine rote Linie, die 1,5-Grad-Grenze überschritten. Der Klimakiller Braunkohle muss gestoppt werden – für die globale Klimagerechtigkeit. Denn die Folgen der Klimakrise im globalen Süden sind schon jetzt katastrophal.

Heute ist Tag X in Lützerath! In dem Dorf nahe dem Kohlekraftwerk Garzweiler II stehen bereits RWE-Mitarbeiter*innen & Baufahrzeuge bereit, um das Dorf abzureißen. Das können wir nicht zulassen! Seit Monaten stellen sich Aktivisti in den Weg...“

Mehr unter https://twitter.com/SFF

 

„Marktgärtnerei Erdfrüchte erklärt Grünkohl im Fernsehen“

„Peter Kluin von der Marktgärtnerei Erdfrüchte stellte bei Arte den Oldenburger Grünkohl vor. Die Sendung lief am 10. Januar um 18:25 Uhr im TV....“

Mehr unter https://kostbar-oldenburg.de/

 

"‘Ohne Moos nix los' gilt auch für Klimaschutz!“

Offener Brief von Fridays For Future (FFF) Oldenburg und Fossil Free Oldenburg zum Haushaltsentwurf für Oldenburg 2021: „‘Auch Oldenburg kann und muss zum Pariser Klimaschutzabkommen etwas beitragen....‘ … FFF Oldenburg und Fossil Free Oldenburg haben deswegen in enger Zusammenarbeit mit dem Stadtrat und der Stadtverwaltung einen Leitantrag mit ersten Ideen und Ansätzen für den lokalen Klimaschutz formuliert. Dieser Antrag umfasst insgesamt 106 Maßnahmen und befindet sich aktuell noch in der politischen Diskussion. Der gesamte Prozess um den Leitantrag stellt einen enormen ersten Erfolg dar! Damit diese wertvolle Arbeit Früchte tragen kann, wird allerdings dringend Geld im kommenden Haushalt benötigt...“

Mehr unter https://www.fridaysforfuture-oldenburg.de/

 

„Reparaturrat stellt Antrag auf finanzielle Förderung“

„Die Coronakrise hat die Empfindlichkeit des Lebens auch die der Wirtschaft global deutlich gemacht und auch in Oldenburg, siehe zunehmende Leerstände in Oldenburgs Innenstadt und auch sichtbarer Leerstand in den sechs größeren Straßen, die nach Oldenburg hinein- und auch wieder hinausführen. Gerungen wird jetzt um den Wiederaufbau. Geschieht der so, dass die alten, krisenanfälligen Strukturen erneut gestützt werden, wird es nichts mit einer Wende bei Emissionen, Arten- und Ressourcenschutz. Jetzt böte sich also die Gelegenheit, einen echten Wandel in die Wege zu leiten... Deshalb hat der sich in Gründung befindene Reparaturrat Oldenburg bei der Stadtverwaltung und den im Rat vertretenen politischen Parteien einen Antrag auf finanzielle Förderung gestellt...“

Siehe https://kostbar-oldenburg.de

 

"WithdrawTheCAP“ - Gegen den Entwurf für die EU-Agrarpolitik der nächsten 7 Jahre

„100 Klimaaktivist*innen haben einen offenen Brief geschrieben & unterzeichnet, in dem sie die Staats- & Regierungschefs der EU auffordern, den Beschluss zur GAP zurückzuziehen #WithdrawTheCAP Bitte helft mit, indem ihr den Brief unterschreibt und teilt!“

Mehr unter https://twitter.com/SFF_Oldenburg

 

„Volksbegehren hat wesentliche Ziele erreicht - Einigung beim Niedersächsischen Weg“

„…Niedersächsischer Weg/Volksbegehren Artenvielfalt- am 29. Oktober wurde der 'Niedersächsische Weg' durch alle Beteiligten Institutionen und Verbände unterzeichnet! Wenn dieser Gesetzesentwurf nun auch zeitnah durch das Landesparlament umgesetzt wird, werden der NABU und die Bündnispartner auf den Start der 2. Phase des Volksbegehrens 'Artenvielfalt Jetzt!' verzichten. Das könnte sich bereits Mitte November entscheiden. Details zur Meldung...“

Mehr unter https://niedersachsen.nabu.de/

 

Interview mit dem Ornithologen Jörg Grützmann über die Gründe für den Rückgang von Gartenvögeln

siehe http://www.herbstzeitlese-ol.de/aktuell.html

 

Ehemaliger Bauernpräsident verkauft Großbetrieb an Aldi

Die AbL fordert dringend eine Regulierung des Bodenmarktes, verweist auf die Koalitionsverträge der ostdeutschen Bundesländer und zeigt in ihrem neuen Positionspapier, wie eine Regulierung gelingen kann. Recherchen der Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft – Mitteldeutschland (AbL) und des Mitteldeutschen Rundfunks (MDR) belegen, dass unter zentraler Mitwirkung des ehemaligen Präsidenten des Bauernverbandes Thüringen (TBV) und Träger des Bundesverdienstkreuzes, Dr. Klaus Kliem, vor kurzem alle Anteile an einer großen Agrarholding an eine Aldi-Familienstiftung verkauft wurden. Da es sich um einen Anteilskauf (Share Deal) handelt, findet der Verkauf im Verborgenen statt und kann weder komplett durchschaut noch reguliert werden. Ortsansässige Landwirte haben zwangsläufig das Nachsehen. Die AbL fordert in einem aktuell veröffentlichten Positionspapier:

1)    Die Einführung von Genehmigungsverfahren.
2)    Die Schaffung von Transparenz durch Ausschreibungspflicht.
3)    Vorkaufsrecht für bäuerliche Betriebe vor Investoren.
4)    Einführung eines Monitoringprogramms, um Umgehungstatbestände zu erkennen und ggf. zu verhindern.
5)    Einführung von Haltefristen, um Spekulationen vor zu beugen…..“

Mehr unter https://kostbar-oldenburg.de

 

"Atomkraftgegner*innen bereiten sich vor“

„...Die Bundesrepublik muss bis 2024 noch 20 Behälter mit hochradioaktiven Abfällen aus dem britischen Sellafield zurücknehmen, die bei der Wiederaufarbeitung verbrauchter Brennelemente aus deutschen Kernkraftwerken angefallen sind. Zielorte der Castor-Transporte sind die 'Zwischenlager' der Atomkraftwerke Philippsburg (stillgelegt), Isar und Brokdorf. Ein erster Transport über den Nordenhamer Stadthafen der Firma Rhenus Midgard in ein Zwischenlager des stillgelegten Kernkraftwerks Biblis in Hessen war Anfang April vorgesehen und wurde wegen der Covid-19-Pandemie ausgesetzt...

Die Genehmigung des ersten Transports mit sechs Castoren über den Seeweg und auf der Schiene gilt allerdings bis Ende des Jahres. Kurz: Aufgeschoben ist nicht aufgehoben. Die genauen Termine und Routen der Castortransporte unterliegen aus Sicherheitsgründen der Geheimhaltung. Die im Arbeitskreis (AK) Wesermarsch organisierten Atomkraftgegner*innen und die Initiativen rund um Biblis bleiben allerdings wachsam, wie jüngst in einem Pressegespräch in Nordenham unterstrichen wurde. 'Wir sind uns sicher, dass der Transport kommt. Dann stellen wir uns in den Weg', erklärte Arbeitskreis-Sprecher Hans-Otto Meyer-Ott. Macht sich der für den Transport in Frage kommende Frachter mit dem Atommüll aus Sellafield auf den Weg, bleiben laut Meyer-Ott nur wenige Tage Zeit, um Atomkraftgegner*innen für die geplanten Aktionen in Nordenham und entlang der Strecke zu mobilisieren. In Nordenham soll dann mit einer Demonstration und einer Mahnwache am Bahnhof gegen den Atommülltransport protestiert werden, von dem nach Einschätzung des Arbeitskreises ein viel zu hohes Sicherheitsrisiko ausgeht….“

Mehr unter https://www.gruene-oldenburg.de

 

Billigproduktion gefährdet Menschenleben! Agrarbündnis fordert Stilllegung verantwortungsloser Ernährungsbetriebe

BUND, AbL und ALSO: "Die Verbände des Agrarbündnisses Niedersachsen fordern die Landesregierung zur sofortigen Überprüfung sämtlicher Betriebe der niedersächsischen Schlachtindustrie hinsichtlich der Einhaltung von Standards für den Sozial- und Infektionsschutz in den Betrieben und bei der Unterbringung der Beschäftigten auf...

Laut Agrarbündnis ist es dabei unerheblich, ob die Mitarbeiter*innen direkt angestellt seien, mit Werkverträgen oder in Leiharbeitsverhältnissen arbeiteten. Gleiches gelte auch für Betriebe, die Saisonarbeiter*innen bei der Ernte von Spargel und Erdbeeren beschäftigten.

Die Pandemie hält anscheinend Teile der Ernährungsindustrie nicht davon ab, Menschen in prekären Arbeitsverhältnissen menschenunwürdig zu behandeln sagt Guido Grüner von der Arbeitslosenhilfe Oldenburg ... Hinzu kommt die Gesundheitsgefährdung durch illegale Unterbringung in Sammelunterkünften, die damit zu Hotspots beim Infektionsgeschehen werden können.

Die Verantwortung für Einhaltung von Abstandsregeln in den Betrieben liege laut Agrarbündnis beim Unternehmen. Sollte die Produktion aufgrund der Pandemie gedrosselt oder zeitweise stillgelegt werden müssen, seien die bisherigen Löhne weiter zu zahlen. Mietabzüge für die angemessene Unterbringung aufgrund des Infektionsschutzes müssten verboten werden….“

Mehr unter https://www.also-zentrum.de/

 

„Umdenken gefordert“

„In der Bundesrepublik regnet es nach wie vor zu wenig. ... Daher herrscht vielerorts bis in die tieferen Bodenschichten eine außergewöhnliche Dürre. Die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) rät zu einem Paradigmenwechsel beim Wassermanagement im ländlichen Raum.
‚Die anhaltende Trockenheit der letzten Jahre macht es erforderlich, das Wasser in der Landschaft zu halten und Fließgewässern ausreichend Raum zu geben‘.... das Grundproblem: ‚Um Moore, Auen und Feuchtgebiete nutzbar zu machen, wurden in der Vergangenheit – und auch heute noch – Flächen über Gräben und Drainagen entwässert sowie Flüsse und Bäche begradigt‘. Letzteres habe dazu geführt, dass Regen nicht mehr in einem ausreichenden Maß in die Landschaft abfließen könne und die Wasserreserven nicht aufgefüllt werden können...“

Mehr unter https://www.diabolo-mox.de/

 

„Klimaanlagen – die heimlichen Klimakiller“

„...Aufgrund erhöhter Temperarturen steigen die Absatzzahlen bei Klimageräten weltweit an.... beträgt der Anteil am Stromverbrauch durch Klimageräte bereits rund 10 Prozent – Tendenz steigend…. Dass ausgerechnet Klimageräte einen gewichtigen Anteil beim Stromverbrauch ausmachen, ist alarmierend. Ein vermehrtes CO2-Aufkommen trägt zum Klimawandel bei – was wiederum zu einer erhöhten Nachfrage nach weiteren Klimageräten führt…. verursachen die Geräte dennoch ein  CO2-Aufkommen im dreistelligen (!) Kilogrammbereich….

Trotzdem erhalten Klimageräte mit Invertertechnik einen Effizienzausweis der Klasse A, da sie im Vergleich zu anderen Klimageräten weniger Strom verbrauchen. Den faktischen Verbrauch nimmt der Kunde oft nicht mehr zur Kenntnis...  Stromberater Dr. Udo Bonn von Klima(+)Oldenburg, ‚Wenn man von einem Verbrauch von 300-500 Kilowattstunden im Jahr ausgeht, dann entspricht dies rund 150-250 kg CO2. Dass ist mit dem Jahresverbrauch einer effizienten Kühl-Gefrier-Kombination plus Waschmaschine plus Spülmaschine zu vergleichen!‘

Aber es geht auch anders, um die derzeit rund 30 Hitzetage gut zu überstehen. Ohne große Investitionen und ohne zusätzliche Belastung des Klimas...“

Mehr unter https://klimaplus-oldenburg.de/

 

„#fairwertsteuer“

„Weitergabe der Mehrwertsteuer-Senkung an unsere Produzenten .... In der Aktion geht es darum, die vorübergehende Mehrwertsteuer-Absenkung zu nutzen, um mit zusätzlichen Einnahmen Produzent*innengruppen zu unterstützen, die durch Corona hart getroffen sind.

Wie gehen wir im Weltladen Oldenburg mit der MwSt Senkung um? Wir verwandeln die in Deutschland gewährte Steuereinsparung in finanzielle Unterstützung für Handelspartner in der Corona-Krise.... Die Corona-Krise hat die ganze Welt erfasst. Unsere Handelspartner im globalen Süden können in dieser schwierigen Situation in der Regel nicht auf Rettungsschirme, Zuschüsse oder Steuersenkungen ihrer Regierungen hoffen. Fairer Handel ist solidarischer Handel und wir sind der Auffassung, dass wir als Weltladen-Bewegung mit der Aktion einen wichtigen Beitrag zur globalen Solidarität leisten können…..“

Mehr unter a href="htps://www.özo.de/fairwertsteuer/""https://www.özo.de/fairwertsteuer/

 

Weltladen/ÖZO: Wir brauchen ein Lieferkettengesetz: Edelmetallabbau

„Der Abbau von Edelmetallen ist niemals eine positive Angelegenheit. Durch unsere Gier nach Edelmetallen, wie Gold, Silber, Platin, Kupfer etc. graben sich Menschen mit Hilfe von Chemie oder riesigen Maschinen -durch den Abbau von Erden- in den Untergrund hinein. Dieses Vorgehen zerstört nicht nur unseren Planeten sondern auch die Gesundheit und die Lebensgrundlage der Menschen, die in diesen Gebieten leben. Dabei haben wir bereits genügend Edelmetalle geschöpft, die wir mittels Recycling auch in der Zukunft nutzen können. Es wird allerhöchste Zeit für uns Menschen, sich an die eigene Nase zu greifen und darüber nachzudenken, wieviel ‚Edelmetall‘ es tatsächlich sein muss… Einige Folgen des Bergabbaus….“

Mehr unter a href="htps://www.özo.de/edelmetallabbau/""https://www.özo.de/edelmetallabbau/

 

„Weniger ist mehr - Über den Verpackungswahnsinn“

„Wie war das eigentlich früher? Milch wurde in die mitgebrachte Kanne gefüllt, Wurst und Käse wurden in eine Art Pergamentpapier und frischer Fisch auf dem Wochenmarkt in Zeitungspapier eingewickelt. Heute sind viele Waren in Plastik verpackt. Hinzu kommt, dass die Menschen früher eine Einkaufstasche oder ein Netz mitbrachten, wenn sie einkaufen gingen, während viele bis vor Kurzem immer wieder zur Plastiktüte griffen.

Dabei wissen wir alle, dass dieser Verpackungswahn in ganz erheblichem Maß die Umwelt und das Klima belastet. Das gilt ganz besonders für Plastiktüten sowie Einweg-Verpackungen wie Plastikflaschen, Getränkekartons, Kaffeekapseln, Obst- und GemüseUmverpackungen, Jogurtbecher, Coffee-to-go-Becher, Duschgelund Flüssigwaschmittelflaschen. Saft z.B. wird häufig in Getränkekartons verkauft... Doch es geht auch anders. Immer mehr Menschen erkennen, dass beim Thema Verpackung weniger mehr ist und denken darüber nach, wie sie unnötige Verpackungen meiden können. Hier ein paar Tipps für eine ‚Müll-Diät‘.... Übrigens: An der Blumenstraße 44, Ecke Auguststraße, hat der erste erste Oldenburger ‚unverpackt‘-Laden eröffnet...“

Mehr unter http://www.herbstzeitlese-ol.de/aktuell.html

 

„Stadt will Sanierungsimpulse auslösen - Förderrichtlinie zur energetischen Altbausanierung aktualisiert"

"Der Rat der Stadt Oldenburg hat in seiner jüngsten Sitzung eine Neufassung der Förderrichtlinie „Energetische Altbausanierung“ beschlossen. Das neue Verfahren ...führt zu besser angepassten Fördersätzen und vereinfacht den Aufwand zur Fördersummenbestimmung. Die städtische Förderung für Bestandsgebäude, die vor 2002 errichtet wurden (neuere Gebäude werden nicht gefördert), beträgt fünf Prozent für die energetische Verbesserung von

• Außenwänden, • Dachschrägen im beheizten Dachgeschoss,

• obersten Geschossdecken zum nicht ausgebauten Dachraum,

• Flachdächern, • Kellerdecken oder Kriechkellerdecken,

• Fußböden zum Erdreich, • Fenstern und Haustüren sowie Dachoberlichtern….“

Mehr unter https://klimaplus-oldenburg.de/aktuell/

 

Fridays For Future – Oldenburg: Das war er - der GLOBALE KLIMASTREIK

"#FightEveryCrisis #NetzstreikFürsKlima #SystemExit Es waren ca. 24 000 Menschen im FFF LIVESTREAM und 87 000 Teilnehmer*innen auf der Streikkarte dabei. Ihr seid spitze!!!“

Mehr unter https://twitter.com/s4f_Oldenburg/

siehe auch https://www.facebook.com/parents4futureoldenburg/

 

„Strom vom Balkon: Kleine Solaranlagen können auch von Mieter*innen genutzt werden“

„Balkonkraftwerke sind Photovoltaik- bzw. Solarmodule zur Stromerzeugung mit einem angeschlossenen Wechselrichter, die direkt in dem jeweiligen Haushaltsstromkreis einspeisen können. Der so erzeugte Solarstrom kann direkt vor Ort verbraucht werden, ohne dass eine weitere Speicherung notwendig wäre…. Bisher bestand für diese kleinen Balkonkraftwerke eine rechtliche Grauzone, mittlerweile sind sie aber vielerorts erlaubt. Insbesondere die Netzbetreiber und Energieversorger wehrten sich gegen die Balkonkraftwerke. Je nach Größe des Balkonkraftwerks kann der Bezug von Haushaltsstrom um 10 - 15 % verringert werden. Der auf dem Balkon erzeugte Strom wird dabei direkt über eine Schuko-Steckdose in den Hauskreislauf eingespeist...“

Mehr unter https://www.diabolo-mox.de

 

„EWE will grüner werden - Energieversorger EWE steigert Gewinn im Jahr 2019 um 20 Prozent“

„... Mit der Veräußerung der türkischen Gesellschaften im 1. Halbjahr, der Entscheidung für ein Gemeinschaftsunternehmen zum Glasfaserausbau mit der Deutschen Telekom und der Bekanntgabe des neuen strategischen Wachstumspartners Ardian im Dezember seien drei Transaktionen mit hoher strategischer Bedeutung für das Unternehmen erfolgreich umgesetzt worden… Auch die Veräußerung der Beteiligung an der EWE Turkey Holding A. begünstigte das Ergebnis aus Finanzanlagen... geht die EWE eine Partnerschaft mit der Aloys-Wobben-Stiftung ein. Hinter Letzterer verbirgt sich der alleinige Anteilseigner der Enercon. Ein neues Gemeinschaftsunternehmen soll die von beiden Partnern eingebrachten Bestandswindparks (2.500 MW) und Projektpipelines (knapp 2.300 MW) bewirtschaften….“

Mehr unter https://www.diabolo-mox.de/

 

„Ernährungssicherheit in Zeiten der Corona-Krise – Ernährungsräte fordern: Ernährungswende jetzt!“

„Vietnam hat vergangene Woche den Export von Reis gestoppt, um in diesen unsicheren Zeiten zunächst die Versorgung der eigenen Bevölkerung zu sichern. Werden weitere Länder folgen? Mehr als die Hälfte der Lebensmittel in Deutschland wird importiert. Jetzt zeigt sich, dass es hoch riskant ist, dass wir uns immer mehr auf den Weltmarkt verlassen, und immer weniger regionale Lebensmittel essen. Nur 10 Prozent der Angebote im Einzelhandel kommen noch aus der Region, 90 Prozent hängen von der „Just in Time“ Logistik der Großhändler und Importeure ab.
Zahlreiche Ernährungsräte aus dem deutschsprachigen Raum fordern deshalb den Aufbau eines krisensicheren Ernährungssystems: Versorgungssicherheit in Zeiten der Corona-Krise durch regionale und ressourcenschonende Landwirtschaft.
... Wenn zurzeit die großen Rettungspakete geschnürt werden, dann darf die Frage der sicheren Ernährung nicht unter den Tisch fallen....“

Mehr unter https://kostbar-oldenburg.de/

 

"Vogelfrühstück – einmal digital…“

„…in Zeiten von Corona ist das gemeinsame Vögel beobachten und frühstücken leider nicht möglich, darum an dieser Stelle ein Link zu Audioaufnahmen mit Meike vom letzten Jahr und Hinweise zum aktuellen Vogelgeschehen. Viel Spaß beim Hören, Sehen, Beobachten, Staunen und beim Frühstücken…“

Siehe https://breslauerstrasse.de/aktivitaeten/

 

Tschernobyl - radioaktive Gefahr immer noch aktuell

"Durch die seit Anfang April brennenden Wälder in der Umgebung von Tschernobyl entstehen 34 Jahre nach dem Super-GAU neue radioaktive Wolken. Mit Cäsium 137 und Strontium, die immer noch weiträumig in der Umgebung des havarierten Atomkraftwerkes vorhanden sind, kommen akute gesundheitliche Gefährdungen auf die Tagesordnung. Nicht nur in der Ukraine, wo auch die Hauptstadt Kiew bereits erreicht wurde, sondern bis nach Europa kommt die radioaktive Strahlengefahr. Vom Uranabbau, allen weiteren notwendigen atomaren Prozessen, dem sog. AKW-Normalbetrieb bis hin zur ungeklärten Langzeitlagerung des hochradio-aktiven Atommülls und des atomaren Rückbauabfallmülls gibt es eine permanente Gesundheitsgefährdung....

Gerade erleben wir die Corona-Pandemie und ihre weltweiten Auswirkungen auf die Menschen. Die Folgen eines Super-GAU in Europa oder gar in Deutschland in Form von Einschränkungen und Auswirkungen auf das Leben der Menschen können sich viele überhaupt noch nicht vorstellen." Arbeitskreis Wesermarsch

 

Interview mit Patricia Gualinga, „Stimme Lateinamerikas“

„Patricia Gualinga führt mit der indigenen Gemeinschaft Sarayaku einen erfolgreichen Kampf gegen internationale Ölkonzerne. Sie verhindern das Eindringen in ihr Territorium und den Abbau der Bodenschätze. Die Geschichte der Kichwa-Gemeinde fordert auf, die herrschenden zerstörerischen Lebens- und Wirtschaftsweisen in Frage zu stellen. ...Das Interview führte Canan Barski anlässlich einer Veranstaltung mit Patricia Gualinga und Grupo Sal in Oldenburg….“

Mehr unter https://www.youtube.com/

 

Ernährungsrat: Positionspapier mit Handlungsstrategien für eine nachhaltige Umgestaltung der Ernährungslandschaft und Landwirtschaft in Oldenburg und Umgebung

„...In zehn Punkten werden unsere Positionen erläutert und konkrete Handlungsvorschläge für eine Ernährungswende gemacht. Ernährungsbildung, Essbare Stadt, Lebensmittelverschwendung und Verpackungsmüll spielen hier genauso eine Rolle wie vielfältige Landschaften und Versorgungsstrukturen, regionale Wertschöpfungsketten oder die Förderung einer zukunftsfähigen Landwirtschaft…. Das Positionspapier kann hier gefunden werden.“

Siehe https://ernaehrungsrat-oldenburg.de/

 

"18.1.20: Demo für gute Landwirtschaft und faire Einkommen“

„Am 18.1.2020 hat sich die ALSO wieder an der agrarindustriekritischen Demo "Wir-haben-die-Agrarindustrie-satt!" anlässlich der "Grünen Woche" in Berlin beteiligt. Neben uns waren weitere rd. 27.000 Menschen dort, u.a. 170 mit ihren Schleppern….“

Mehr unter https://www.also-zentrum.de/

 

„Weniger Wachstum bringt Gewinn an Lebensqualität“

„Gemeinsame Pressemitteilung von Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft, BUND Ammerland, Küchengarten Westerstede, Schutzgemeinschaft ländlicher Raum Nord-West, Weniger. Ist. Machbar. – W.I.M. und Naturschutzgemeinschaft Ammerland…

Rund 250 Interessierte verfolgten gespannt den Vortrag von Prof. Dr. Niko Paech über ‚Landwirtschaft und Ernährung jenseits wirtschaftlichen Wachstums‘...Prof. Paech machte deutlich, dass eine sichere Zukunft nur mit Reduktion möglich ist. Aus seiner Sicht bedeutet das aber nicht Verzicht, sondern vielmehr einen erheblichen Gewinn an Lebensqualität, wie mehr Zeit zu haben und mehr soziales Miteinander zu erleben. Zentrale Begriffe dabei sind auch Suffizienz und Subsistenz. Suffizienz, was mit Genügsamkeit übersetzt werden kann, beschreibt die Zufriedenheit mit dem, was man hat, sich von Ballast befreien, der einengt und Zeit raubt. Subsistenz ist in etwa gleichbedeutend mit Eigenproduktion, Selbstversorgung, Instandhaltung und gemeinnütziger Arbeit….

Regionale Kreisläufe eröffnen eine ernst zu nehmende Perspektive für die Landwirtschaft, die zudem über Humusaufbau CO2 festlegen kann, um dem Klimawandel entgegen zu wirken. Die Wende müsse von unten kommen, meinte Paech. Es ist eine der großen zivilgesellschaftlichen Herausforderungen unserer Zeit, diese Wende selbst anzupacken. Viele kleine Projekte könnten Nachhaltigkeit erlebbar machen….“

Mehr unter https://kostbar-oldenburg.de

 

KlimaKollektiv zu Kraftwerk Datteln

"KlimaKollektiv Oldenburg hat retweetet deCOALonize Europe @deCOALonize_eu · 2. Feb. Wir besetzen #Datteln4, weil... - ein neues Kraftwerk im Jahr 2020 wie ein Brandbeschleuniger in der Klimakrise wirkt! - wir Widerstand leisten gegen die neokolonialen Strukturen der Steinkohleindustrie! - wir solidarisch sind mit den Betroffenen in den Steinkohle-Abbaugebieten! KlimaKollektiv Oldenburg hat retweetet Ende Gelände @Ende__Gelaende · 2. Feb. Wir nehmen JETZT den Kohleausstieg selbst in die Hand. Wir besetzen gerade #Datteln..."

Siehe https://twitter.com/OKlimaKollektiv

 

„Ein Jahr Fridays for Future Oldenburg

Zum Jubiläums Streik kamen bei kalten Wetter etwa 450 Menschen zusammen. Gemeinsam zogen sie vom Hauptbahnhof über den Lappan und Julius-Mosen-Platz zur Zwischenkundgebung am Schlossplatz und weiter zurück zum HBF. ‚Der Kampf gegen die Klimakrise wird 2020 entscheidend‘ sagte eine*r der Redner*innen und stellte schockiert fest, dass trotz großem Rückhalt für mehr Klimaschutz auch im Jahr 2020 mit Datteln 4 noch ein neues Kraftwerk in Deutschland ans Netz gehen soll...“

Mehr unter https://www.oldenburger-rundschau.de/

 

"Demo für gute Landwirtschaft und faire Einkomme"

"Am 18.1.2020 hat sich die ALSO wieder an der agrarindustriekritischen Demo 'Wir-haben-die-Agrarindustrie-satt!' anlässlich der 'Grünen Woche' in Berlin beteiligt. Neben uns waren weitere rd. 27.000 Menschen dort, u.a. 170 mit ihren Schleppern. Aushungern der Bevölkerung als Waffe im Krieg um die politische und militärische Macht in Syrien war der Aspekt innerhalb der Demo, der hier zuerst angesprochen werden soll..."

Mehr unter https://www.also-zentrum.de/

 

„4500 Oldenburger*innen demonstrierten ... für eine radikal andere Klimapolitik!“

Bilder siehe https://www.diabolo-mox.

 

„Dicke Bretter - Verkehrsausschuss debattiert Bausteine der Verkehrswende“

„Es kommt langsam aber sicher Bewegung in die Debatte zur Reform des Tarifsystems der VWG. Anträge von Grünen, SPD und Linke/Piraten befassten sich mit dem Thema. Die Grünen sprechen sich weiterhin für eine Einführung des ‚Wiener Modells‘ in Oldenburg aus. Letzteres beruht auf einer Reihe von Maßnahmen, die von Investitionen in die Infrastruktur, die Erhöhung der Parkgebühren bis hin zur Einführung eines 365 Euro Jahresticket reichen. Für letzteres spricht sich auch die SPD aus….“

Mehr unter https://www.diabolo-mox.de/

 

„Aufklärung geht weiter: Staatsanwaltschaft Oldenburg sieht Straftaten gegen Tierschutzgesetz“

„Wie die Oldenburger Staatsanwaltschaft auf Anfrage von DIABOLO mitteilte, stehen die Ermittlungen im Fall des Schlachthofes in Tweelbäke kurz vor dem Abschluss. Ein durch die Staatsanwaltschaft beauftragtes Gutachten des Bayerischen Landesamtes für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit sieht neben Ordnungswidrigkeiten auch Straftaten in elf Fällen...“

Mehr unter https://www.diabolo-mox.de/

 

„SimEP: Politisches Planspiel geht in die zweite Runde“

„Was macht eigentlich ein Abgeordneter des Europäischen Parlaments? Dieser Frage kann man vom 20. bis 22. Februar selbst auf den Grund gehen, denn dann findet die Simulation Europäisches Parlament (SimEP) zum zweiten Mal in Oldenburg statt. Im Mittelpunkt des Planspiels steht dann das Thema europäische Umwelt- und Klimapolitik – unter besonderer Berücksichtigung der Themenfelder Verkehr, Energie und Ernährung….“

Mehr unter https://www.oldenburger-onlinezeitung.de/

 

„Marketing für Fleisch: Verwirrung im Supermarkt“

„Wer Fleisch mit besseren Tierhaltungsstandards kaufen will, muss im Handel aufwendig suchen. In den Geschäften sind Verbraucher einer Flut an Siegeln und Werbebotschaften ausgeliefert. Sie sind selten nachvollziehbar und bieten kaum Orientierung beim Einkauf, so das Ergebnis einer bundesweiten Stichprobe der Verbraucherzentralen. Überprüft wurden die Werbeaussagen der Hersteller und Händler zur Tierhaltung von Schwein, Rind und Geflügel in Supermärkten und Discountern...“

Mehr unter https://www.oldenburger-onlinezeitung.de/

 

„Saatgut-Ausgabe beim NABU Oldenburg“

"Der NABU Oldenburg gibt günstig regionales Saatgut für mehrjährige Wildpflanzen ab. Es ist optimal dafür geeignet, im Herbst ausgesät zu werden, um 2020 eine wunderbare Blüte zu erleben... Abzuholen ist das Saatgut in der Geschäftsstelle des NABU am Schlosswall 15, die von Montag bis Donnerstag jeweils von 15 bis 17 Uhr geöffnet hat. Jede Menge kann individuell abgewogen werden.“

Siehe https://kostbar-oldenburg.de

 

"Nichts erreicht: Energienetzwerk Olec diskutiert auf seiner Jahrestagung über Klimaschutz"

"... wenig passiert.... Im Klimaschutz-Index ... belegt die Bundesrepublik im Jahr 2019 nur den 27. Platz.... Das Oldenburger Energienetzwerk Olec diskutierte während seiner Jahrestagung Fragen des Klimaschutzes und wie der Energiebereich dazu beitragen kann. Den Auftakt für die Tagung stellte dabei eine Podiumsdiskussion dar, auf der VertreterInnen aus der Kommunalverwaltung, der Landesverwaltung, des Städtebundes mit einer Fridays für Future-Aktivistin diskutierten. Dabei wurden solwohl Probleme als auch Lösungsansätze für die Klimapolitik aufgezeigt...."

Mehr unter https://www.diabolo-mox.de

 

A20 gestoppt

„NWZ: Stopp für Küstenautobahn Wegen der Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts zur Heideautobahn 39, den Weiterbau wegen wasserrechtlicher Bedenken zu untersagen, wurde der mündliche Verhandlungstermin am 10. September abgesagt..Nach Angaben des Verkehrsministeriums laufe aktuell ein Änderungsverfahren, um die neuen Unterlagen an die geänderte Rechtsprechung anzupassen und diese dann bei den Gemeinden auszulegen…“

Siehe https://www.ibo-oldenburg.de

 

Besonders sparsame Haushaltsgeräte 2019

„Rund 40 Prozent des Stromverbrauchs in deutschen Haushalten entfallen auf Waschen, Trocknen, Spülen und Kühlen. ...verbleiben große Verbrauchs- und Kostenunterschiede zwischen den besonders sparsamen und den durchschnittlich effizienten Geräten.
Klima(+)Oldenburg bietet mit dem aktualisierten Faltblatt ‚Besonders sparsame Haushaltsgeräte 2019‘ eine Orientierungshilfe, beim Kauf neuer Haushaltsgeräte. Die Broschüre kann kostenfrei bei der Stadt Oldenburg unter energie(at)stadt-Oldenburg.de bestellt werden oder ... als Druckdatei geladen werden.“

Mehr unter https://www.klimaplus-oldenburg.de/aktuell/

 

Fridays For Future – Oldenburg, 28. Juni:

„wir waren heute 2000 Menschen auf dem Streik in #Oldenburg“

Mehr unter https://twitter.com/OKlimaKollektiv

 

„Starke Bürgerenergie - Olegeno und Stadt nehmen Solaranlage auf Feuerwehrdach in Betrieb“

„ ...Auf dem Dach der Feuerwache 1 an der Ibo-Koch-Straße produziert nun eine 40 kW-Anlage Solarenergie, von dem die BürgerInnen Oldenburgs profitieren. Die erste genossenschaftlich geplante Solaranlage Oldenburgs, ein Projekt der Energie-Genossenschaft Olegeno, das zudem von der Stadt gefördert wurde, produziert nun Strom für etwa 16 Haushalte. ‚Wir sollten diese Form der Energiegewinnung Schritt für Schritt weiterentwickeln. Bislang verfügen mehr als 1.300 Dächer in Oldenburg über eine PV-Anlage, wir können diesen Anteil aber noch deutlich steigern‘, sagte Oberbürgermeister Jürgen Krogmann anlässlich der Einweihung der Anlage….“

Mehr unter https://www.diabolo-mox.de/

 

„#FairWandel: Tausende Metallerinnen und Metaller von der Küste waren bei Großkundgebung in Berlin dabei“

„Mehrere tausend Metallerinnen und Metaller aus dem Bezirk Küste sind mit 90 Bussen und einem Sonderzug zur Großkundgebung der IG Metall am Sonnabend, 29. Juni, in Berlin gereist. Unter dem Motto #FairWandel demonstrierten dort mehr als 50 000 Menschen aus dem gesamten Bundesgebiet vor dem Brandenburger Tor für einen sozialen, ökologischen und demokratischen Wandel der Industrie. ‚Wir wollen Arbeitgeber und Politik wachrütteln. Sie dürfen die massiven Veränderungen, die im Zuge von Digitalisierung und Elektromobilität auf die Beschäftigten zukommen, nicht verschlafen‘, sagte Meinhard Geiken, Bezirksleiter der IG Metall Küste. ‚... Wir wollen Arbeitgeber und Politik antreiben, damit der Wandel gelingt sowie sichere und gute Arbeit erhalten bleibt.‘ … Der Gewerkschafter sieht den Klimaschutz als Treiber für Innovationen und Wertschöpfung. ‚Ökologie und Arbeitsplätze gehören für uns zusammen... Aber zurzeit passiert genau das Gegenteil: Durch die zögerliche Haltung der Bundesregierung sind bereits tausende Jobs in der Windindustrie verloren gegangen...‘ … Hauptredner auf der Kundgebung war Jörg Hofmann, Erster Vorsitzender der IG Metall. Zudem sprachen Olaf Tschimpke, Präsident des Naturschutzbundes Deutschland NABU...“

Mehr unter https://www.igmetall-kueste.de/aktuell/news/

 

„Späte Erkenntnis? SPD will Klimaschutzstelle für Oldenburg“

„... Letztere soll den Fördermittelabruf in den Bereichen Klima- und Umweltschutz koordinieren und Vorlagen des Stadtrates auf ihre Klimafolgen hin überprüfen. Wenn also in Zukunft eine Straße gebaut werden oder ein neues Baugebiet ausgewiesen werden soll, könnte eine Klimaschutzstelle die Konsequenzen für das Klima ausweisen….
Im Jahr 2012 hatte der Oldenburger Stadtrat bereits das INEEK (Integrierte Energie- und Klimaschutzkonzept) beschlossen. Darin waren 120 Vorschläge für ein Maßnahmenprogramm im Energie- und Verkehrsbereich festgehalten worden. Ziel des INEEK war es, den CO2-Ausstoß der Stadt bis zum Jahr 2020 um 25 Prozent zu reduzieren. Allerdings konnten bisher mit Projekten aus dem Aktionsplan Energie lediglich 55.550 Tonnen an CO2 eingespart werden… Die Verwaltung beziffert in ihrem Treibhausgasbericht für die Jahre 2012 bis 2015 die Zielerreichung mit 33,3%….
Die Grünen begrüßten den Vorschlag der SPD, sie wollen jedoch, dass eine Klimaschutzstelle auch die Beschlussvorschläge der Stadtverwaltung bewertet und im Dezernat 4, im Bereich der neuen Dezernenten für Bauen, Verkehr und Umwelt angesiedelt werden sollen. ‚Solche Bewertungen … sollten ... Eingang in die tägliche Verwaltungspraxis finden und nicht bloß in einer beratenden Stabstelle, die oft nur auf Zeit geschaffen wird, münden. Genau aus solchen Gründen fordern wir Grünen in Oldenburg seit Langem ein eigenständiges Umweltdezernat, was die SPD aber leider ablehnt‘, so Sebastian Beer, Sprecher der Grünen-Ratsfraktion….“

Mehr unter https://www.diabolo-mox.de/

 

Urban Gardening im Bunkergarten: „Hier kann jede und jeder ackern“

„… kurzen Padd, der die Kleine Straße mit der Leo-Trepp-Straße verbindet, entlang der Baracke Wilhelm 13... Und immer wunderte ich mich über dieses brachliegende Stückchen Wiese … Jeden Donnerstag ab 17 Uhr treffen sich hier Menschen jeden Alters, aus ganz unterschiedlichen Berufen, um an diesem Ort gemeinsam und ehrenamtlich etwas zu schaffen, was der Umwelt zugutekommt. Frei nach dem Leitgedanken: Freiräume für Pflanzen in den Städten erobern und den Anbau von Lebensmitteln in die Wohnorte zurückholen, gemeinsames Erleben und damit Teilhabe am sozialen Umfeld ...“

Mehr unter http://www.herbstzeitlese-ol.de/aktuell.html

 

„‘Mahnmal der gequälten Kreatur‘ im Kreisverkehr Hogenbögen“ - Gedanken von Peter Kossen zu seiner Aktion

„...Küken-Schreddern, Puten-Qualzucht, die Vergiftung der Böden und des Grundwassers und die Ausbeutung und Abzocke von Arbeitsmigranten aus Ost- und Südosteuropa haben einen inneren Zusammenhang. Gnadenlos werden Mensch, Tier und Umwelt ausgebeutet – zum Profit einiger und zum Schaden aller! Wer aber Menschen verachtet, der geht auch mit den Tieren und der Umwelt schlecht um!...“

Mehr unter https://www.also-zentrum.de/

 

Olegeno errichtet eigene Solarkraftwerke

"Die Energiegenossenschaft olegeno wird eigene Photovoltaik-Kraftwerke in Oldenburg errichten. Neben dem Vetrieb von Ökostrom und Ökogas soll die Energieerzeugung die zweite Säule des Geschäftsmodells werden. Die erste Photovoltaikanlage wird auf dem Dach der Feuerwache in der Ibo-Koch-Straße installiert. Unterstützung kommt von der Stadt Oldenburg: Das Dach wird der Genossenschaft 20 Jahre lang kostenfrei zur Verfügung gestellt. Eine zweite Anlage als Mieter*innenstromprojekt ist ebenfalls in Planung..."

Mehr unter https://kostbar-oldenburg.de/

 

„Erfolgreicher Projektstart ‚Essbare Schulen Oldenburg‘“

„Der Ernährungsrat Oldenburg hat im März das Projekt ... gestartet. Ziel ist es, Hochbeete an Schulen gemeinsam mit Schülerinnen und Schülern aufzubauen und zu bepflanzen. ‚Uns ist wichtig, dass die Schülerinnen und Schüler erfahren, dass regionales und saisonales Essen sehr vielfältig sein kann und der Anbau auf kleinster Fläche und nachhaltig möglich ist – und noch dazu Spaß macht‘, sagt Dorothea Jäger, Leiterin dieses Projektes. ‚Ein weiteres Ziel ist es, eine Sensibilität zu schaffen, dass die eigene Ernährung mit dem Klimawandel zusammenhängt.‘...“

Mehr unter https://www.oldenburger-onlinezeitung.de/

 

Agrardemo in Oldenburg

„Zur Demo am Samstag, den 23. März kamen 800 bis 1000 Teilnehmer, darunter auch viele NABU-Aktive aus unserer Region. Rüdiger Wohler, Geschäftssführer des NABU Oldenburger Land hat zu Beginn der Demo auf dem Bahnhofsvorplatz eine Rede zu Positionen des NABU zum Themenbereich Agrarindustrie, Landwirtschaft und Naturschutz gehalten (Video von NABU-Mitglied Silke Lorenz...“

Link zum Video siehe https://www.nabu-oldenburg.org/

 

"Notfall-Patient Grundwasser"

"Der Kern allen Übels …. Der Verein VSR-Gewässerschutz... Immer wieder warnte der Verein vor einer Überlastung des Grundwassers im Oldenburgischen mit Nitrat. Diese Erkenntnis ist mittlerweile unumstritten... Zuletzt machte die Meldung die Runde, der VSR-Gewässerschutz habe im Landkreis Oldenburg eine erhöhte Aluminiumkonzentration im Grundwasser festgestellt. Der Verein wertet die Messergebnisse als Indiz für saure Böden... Die Ursache für die sauren Böden sei eben die industrielle Landwirtschaft. Gerrit Finke vom Amt für Bodenschutz und Abfallwirtschaft beim Landkreis Oldenburg sagte gegenüber KOSTBAR, der Landkreis bewerte den VSR-Gewässerschutz als 'nicht relevant'....Was soll also von den Messungen gehalten werden? Sicherlich sind diese nicht repräsentativ für einen ganzen Landkreis, da sie weder flächendeckend noch langfristig erhoben worden sind. Sie können aber sehr wohl ein Anlass für Institutionen sein, die Konzentration des Aluminiums genauer zu beobachten.... Der Knackpunkt ist das altbekannte Nitrat. 'Nitrat hat im Grundwasser nichts verloren“, stellt Dr. Hahn von der Uni Koblenz-Landau fest. Für ihn scheint das eine Selbstverständlichkeit zu sein. Sobald wir auf den Nordwesten zu sprechen kommen, klingt er etwas fatalistisch. Die Gegend sei ja mit 'Nitrat versaut'. Der Grund für die hohe Nitratkonzentration liegt auf der Hand: die industrielle Viehhaltung in der Norddeutschen Tiefebene mit ihrer Gülle und ihren Düngern, die auf den Feldern ausgebracht werden..."

Mehr unter https://kostbar-oldenburg.de/

 

„Freitags für die Zukunft“

Fotos von Demos in Oldenburg

unter https://kostbar-oldenburg.de/

und „‘Fridays for Future‘: Schüler streiken für mehr Klimaschutz“

unter https://www.oldenburger-onlinezeitung.de/oldenburg/

 

2 Monate Haft

KlimaKollektiv Oldenburg hat retweetet ... 25. Feb:.: „2 Monate Haft per Eilverfahren für 3 Studenten wg Baggerbesetzung Richter: ‚honorige Absichten‘, aber Straftat ‚Polizisten hätten sie gefesselt, nackt leibesvisitiert,[...] als ‚scheiß Schwuchteln‘ beschimpft, ihnen für Haft Vergewaltigung gewünscht‘“

Mehr unter https://twitter.com/OKlimaKollektiv

 

„Der Agrarindustrie den Geldhahn abdrehen!“

Berlin, 19.01.19.: „‘Lautstark, bunt und entschlossen haben wir heute mit  35.000 Menschen Landwirtschaftsministerin Julia Klöckner einen unmissverständlichen Auftrag gegeben: Schluss mit der falschen Agrarpolitik‘, erklärt ‚Wir haben es satt!‘-Sprecherin Saskia Richartz im Namen der über 100 Organisationen, die zur Demonstration aufgerufen haben. Das Demonstrationsbündnis fordert die Bundesregierung auf, den überfälligen Umbau der Landwirtschaft anzupacken. Die Gelegenheit ist da: Bei der aktuellen Reform der EU-Agrarpolitik (GAP) entscheidet die Bundesregierung maßgeblich mit, welche Landwirtschaft künftig durch Steuergelder finanziert wird. In Deutschland werden jedes Jahr 6,3 Milliarden Euro an EU-Agrargeldern ausgeschüttet, mehr als drei Viertel davon als pauschale Subventionen je Hektar Fläche...“

Mehr unter https://www.also-zentrum.de

 

„Grenzwerte: Bundesverkehrsminister in der Kritik“

„…. Scheuer habe von teilweise schrägen Messwerten gesprochen und Oldenburg als Beispiel angeführt. Die Grenzwertüberschreitung .... als die Straße wegen des Marathons gesperrt war. ‚Aus den Messdaten … geht klar hervor, dass die Stickstoffdioxid-Belastung während der Stunden der Sperrung deutlich unterhalb des Grenzwerts lag‘, so Rohde dazu. ‚Erst nach Aufhebung der Sperrung am Nachmittag steigen sie wieder an – genau das Ergebnis, das der gesunde Menschenverstand erwartet hätte….“

Mehr unter https://www.oldenburger-onlinezeitung.de/

 

„Verlustgeschäft? EWE verkauft Türkei-Geschäft an Socar Turkey“

„Die EWE verkauft ihre Beteiligungen in der Türkei an den aserbaidschanischen Energieversorger Socar Turkey…. insgesamt hat die EWE für ihr Türkei-Geschäft über 600 Millionen Euro gezahlt. Ein Verkauf zu den öffentlich genannten Zahlen würde für den Konzern ... einen enormen Verlust bedeuten. Eine Nachfrage seitens DIABOLO zu diesen Zahlen ließ die EWE unbeantwortet…. Darüber hinaus plant die EWE 26 Prozent ihrer eigenen Anteile an Investoren zu verkaufen….“

Mehr unter https://www.diabolo-mox.de/

 

AKW Esenshamm: Klage gegen Rückbaugenehmigung

„AKW Esenshamm: Klage gegen Rückbaugenehmigung „… Preußen Elektra will ... Rückbauabfälle in 10 m³ Containern auf Freigelände neben ZL lagern.

b) NMU (Beklagte) will über eigenen Rechtsanwalt (RA) Klageerwiderung bis 20.2.19 verzögern. RAin Hensel beantragt beim OVG einen Erörterungstermin vorher stattfinden zu lassen…. Spendenkontostand für Klage z.Z. gut 8700 Euro. Zu den als notwendig erachteten 10000 Euro fehlen noch 1300 € , Wir bitten daher auch um kleinere Spenden…

d) Deponierung von radioaktiven Rückbauabfällen des AKW Esenshamm...“

Siehe http://ak-wesermarsch.info/Rundbrief-aktuell/