„Mehr oder weniger arbeiten? Arbeitszeit neu denken“

„Streitgespräch und Diskussion mit Verena Albrecht, Arbeitgeberverband Oldenburg e.V. und Prof. Dr. Beate Zimpelmann, Bremer Arbeitszeitinitiative. ... Sollen wir künftig mehr oder weniger arbeiten? Ist die 4-Tage-Woche ein Zukunftsmodell? Und wie lassen sich Arbeitszeiten sinnvoll flexibel gestalten, um Interessen der Beschäftigten und der Arbeitgeber*innen gerecht zu werden? Diese und weitere Fragen werden in der Veranstaltung aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchtet und gemeinsam mit dem Publikum diskutiert.“

10. Juni, 18:15 Uhr, online

Mehr unter https://uol.de/kooperationsstelle/veranstaltungen

 

cine k: „SHTTL“

„Ukraine, 21. Juni 1941. Mendele ... besucht ... seinen Heimatort, ein Schtetl in der Nähe des galizischen Sokal, das bis September 1939 zu Polen gehörte und dann von der stalinistischen Sowjetunion annektiert wurde. In dem Örtchen, in dem jetzt sowjetische Offiziere öffentlich Propaganda betreiben und orthodoxe und weltliche Bewohnerinnen und Bewohner sich wie immer befehden, nehmen ihm viele seinen Fortgang übel, darunter auch der Rabbiner. ... Derweil lauern auf der anderen Seite des Flusses die deutschen Panzer… Das meisterliche Debüt von Regisseur Ady Walter … schildert ... mit dem lebhaften Schtetl eine osteuropäisch-jüdische Welt, die es heute nicht mehr gibt… Im Anschluss an den Film findet ein Filmgespräch mit dem hakOLnoa-Team statt.“

10.06., 18.30 Uhr

Mehr unter  https://www.cine-k.de/programm

 

Cine k: „Der weiße Blick“

„Filmgespräch mit Sarah El Hindi. Die Dokumentation erzählt die Geschichte des deutschen Expressionismus erstmals im Kontext von kolonialer Ausbeutung und rassistischer Menschenkunde. Als die Maler Emil Nolde und Max Pechstein um 1910 zum damaligen Deutsch-Neuguinea und zu den Palau-Inseln reisten, war ihr ‚Südsee-Paradies‘ bereits durch die europäischen Kolonialherren zerstört. Ernst-Ludwig Kirchner blieb zu Hause, baute sich im Atelier die Südseeexotik als Ambiente nach. Alle drei wollten die Malerei in Deutschland revolutionieren und sich dazu an der Ursprünglichkeit der indigenen Kunst schulen. Nolde und Pechstein blendeten vor Ort den Untergang der fremden Welt aus.... Und natürlich war ihnen der Franzose Paul Gauguin ein Vorbild darin, wie mit Bildern über das vermeintlich ‚Wilde‘ und ‚Primitive‘ Erfolg auf dem Kunstmarkt zu erzielen war.“

Mo., 10.6., 20 Uhr

Mehr unter  https://www.cine-k.de/programm

 

"Fluchtmigration in Deutschland: historisch und aktuell"

„mit Prof. Dr. Anne-Kathrin Will (Institut für Pädagogik).“

11. Juni, 18:00 Uhr, Aula im ehemaligen Lehrerseminar; Peterstraße 42

Siehe https://uol.de/veranstaltungen

 

Führung durch Ausstellung: "Carl von Ossietzky mit anschließender Präsentation des Friedensnobelpreises"

„Der Namensgeber der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg und Friedensnobelpreisträger Carl von Ossietzky hat im Laufe der Zeit viele Formen der Deutung und Bedeutung erfahren. In einer Ausstellung in der Universität wird der Frage nachgegangen, wer der Namensgeber eigentlich war. Es werden die verschiedenen ‚Bilder‘ von und über Carl von Ossietzky gezeigt, die letztlich auch für den langwierigen Namensgebungsstreit verantwortlich waren. Im Anschluss an die Führung wird der Friedensnobelpreis präsentiert. Anmeldungen ab 20. März unter uol.de/50jahre/fuehrungen

12. Juni, 17:00 Uhr, Campus Haarentor, Foyer der Universitätsbibliothek

Siehe https://uol.de/veranstaltungen

 

„Seismograf: Tamara Bach – Oldenburger Poetikgespräche über Kinder- und Jugendliteratur“

„…. Die Gespräche im Programm des Literaturhauses berücksichtigen den ambivalenten Status von KJL zwischen künstlerischem Anspruch und pädagogischer Verantwortung und diskutieren ihre Bedeutung mit Blick auf die Gesellschaft. Als zweiter Gast der neuen Reihe ist die Schriftstellerin Tamara Bach ... eingeladen. Ihr literarisches Debüt Marsmädchen wurde als noch unveröffentlichtes Manuskript mit dem Oldenburger Kinder- und Jugendbuchpreis ausgezeichnet und erhielt zudem den Deutschen Jugendliteraturpreis. .... In ihren Büchern gelingt es ihr, das Lebensgefühl von Jugendlichen einzufangen: authentisch, eindringlich und mit einer großen Portion Humor. Sie liest aus ihren Büchern und spricht mit dem Oldenburger Literaturwissenschaftler Thomas Boyken über ihr Werk und ihr Selbstverständnis als Autorin der KJL…. Eintritt: 12 (erm. 8) €“

12. Juni, 19.30 Uhr, wilhelm 13

Mehr unter https://wilhelm13.de/programm

 

Stadtrundgang: "Historische Spurensuche: Stadtrundgang zum Nationalsozialismus in Oldenburg"

„mit Jasmina Bindner (Oldenburg). – Der Stadtrundgang eröffnet die Möglichkeit, einen wichtigen Teil der Regionalgeschichte zu erkunden. Er führt auf knapp vier Kilometern über zehn Stationen vom Pferdemarkt durch die Innenstadt und endet schließlich an der Gedenkwand für die jüdischen Opfer des Holocaust. Dabei werden Aspekte wie mögliche Gründe für die frühen Erfolge der NSDAP in Oldenburg, Kriegserfahrungen der Bewohner*innen und auch der zunehmende Antisemitismus, der schließlich im Holocaust mündete, thematisiert. Die Stationen sind so gestaltet, dass Personen ohne und mit Vorkenntnissen angesprochen werden.“

Anmeldung bei uol.de/kooperationsstelle/anmeldung-stadtrundgang-oldenburg-im-nationalsozialismus

Donnerstag, 13. Juni, 16:00 Uhr, Oldenburg Innenstadt

Siehe unter https://uol.de/veranstaltungen

 

„Überwachung durch Künstliche Intelligenz im Arbeitsverhältnis“

„Vortrag mit Prof. Dr. Andreas Winter (Lehrstuhl Softwaretechnik, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg), Joachim Thöne (Direktor des Arbeitsgerichts Oldenburg)“

Do, 13.06., 18.00 Uhr, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg, Bibliotheks-Saal

Mehr unter https://uol.de/kooperationsstelle/veranstaltungen

 

cine k: „Niemals allein, immer zusammen“

„Zu Gast bei der Premiere: Protagonistin und Aktivistin Feliné Lion. Quang, Patricia, Simin, Zaza und Feline sind jung, idealistisch und organisiert. Sie engagieren sich bei ‚Fridays for Future‘, ‚Deutsche Wohnen & Co. enteignen‘, kämpfen in der Berliner Krankenhausbewegung für bessere Care-Arbeit und setzen sich für die Aufarbeitung rassistisch motivierter Gewalt ein. … In einer zunehmend gespaltenen und polarisierten Welt zeigen sie Wege aus der politischen Lethargie und repräsentieren eine neue Generation, die ihre Stimme erhebt, um befreit von Denkverboten und dogmatischen Altlasten für eine gerechtere Zukunft einzustehen. Regisseurin Joana Georgi begleitet diese fünf Berliner Aktivist*innen ein Jahr lang durch ihren Alltag und wirft mit ihrem Dokumentarfilm einen authentischen Blick auf den schwierigen Weg, der Aktivismus häufig bedeutet….“

Do. 13.6., 20 Uhr Mehr unter https://www.cine-k.de/programm

 

„Wie wollen wir unsere Kinder bekommen? – Perspektiven geburtshilflicher Versorgung"

„… welche Möglichkeiten stehen in der geburtshilflichen Versorgung zur Verfügung um den Herausforderungen eines angespannten Gesundheitssystems, den Ansprüchen an eine evidenzbasierte Versorgung und den individuellen Bedürfnissen der Nutzerinnen zu begegnen? Diese Frage beleuchtet Prof. Dr. Oda von Rahden, Jade Hochschule mit Interessensvertreter:innen und verschiedenen Akteuren geburtshilflicher Versorgung im Rahmen von Kurzvorträgen. Anschließend diskutieren wir mit Vertreter:innen von Mother Hood, dem Niedersächsischen Hebammenverband, dem Ev. Krankenhaus Oldenburg sowie der Sozialdezernentin der Stadt Oldenburg über die Perspektiven geburtshilflicher Versorgung …“

14. Juni, 14:00 Uhr, Schlaues Haus

Mehr unter https://www.schlaues-haus.de

 

 ‚Ride with Pride‘

„Am Freitag, 14. Juni 2024, findet ab 18.30 Uhr eine Fahrraddemonstration ‚Ride with Pride‘ statt, die am Bahnhofsvorplatz startet und durch das Stadtgebiet zum Schlossplatz führt. Auf dem Schlossplatz kann dann bei einem Imbiss und Getränken der Vorabend des CSD gefeiert werden.“

Mehr unter https://www.oldenburg.de/christopher-street-day/csd-2024. und https://www.csd-nordwest.de/

 

14. Juni: Nacht der kleinen Künste vor dem CSD

„Die Nacht der kleinen Künste kehrt an ihren traditionellen Termin am Freitag vor dem CSD zurück, sie findet also am 14. Juni 2024 um 19.30 Uhr in der Kulturetage statt. Für die Moderation konnte erneut Annika Blanke verpflichtet werden. Die Newcomerin Minu Safari ist erst 15 Jahre jung und wird mit ihrer fantastischen Stimme sicher das Publikum begeistern. Der Clown Monsieur Momo sorgt für starke Emotionen und jede Menge Lachtränen. Die Auftritte weiterer Menschen werden an dieser Stelle noch nicht verraten, die Gäste sollen sich überraschen lassen….“

Mehr unter https://www.oldenburg.de/christopher-street-day/csd-2024. und https://www.csd-nordwest.de/

 

cine k: „Soul Power“

„Als sich die Menschen im Sommer 1969 in Massen nach Woodstock begeben, findet rund 100 Meilen entfernt noch ein anderes Musikfestival statt. Im Mount Morris Park in New York finden beim Harlem Cultural Festival eine Reihe von Konzerten statt, die als ‚Black Woodstock‘ bezeichnet werden. Es treten Künstler*innen wie Stevie Wonder, Gladys Knight, Sly & the Family Stone, Nina Simone, B. B. King, The Staple Singers, The 5th Dimension, David Ruffin, Mahalia Jackson und Ray Barretto auf.... Mehrere hunderttausend Menschen kamen im Sommer 1969 beim Harlem Cultural Festival zusammen. ...ein entscheidendes Jahr für das Black America. Die alte Garde der Bürgerrechtsbewegung befand sich im Schulterschluss mit der neuen Black Power-Bewegung.“

14.6., 15.6., 20.30 Uhr

Mehr unter https://www.cine-k.de/programm

 

CSD 2024: „Auf die Barrikaden für QUEERE Menschenrechte“

  „ ...Hassverbrechen und gewaltsame Übergriffe auch in verbaler Form prägen den Alltag von vielen LSBTIQ* in Deutschland. Teile der Gesellschaft stehen nicht mehr für ein offenes Miteinander ein, sondern folgen rückwärtsgewandten Ideologien und befürworten die Einschränkung von Menschenrechten. Diesen Tendenzen kann und muss die demokratische Mitte der Gesellschaft begegnen: Mit Strafanzeigen bei Gesetzesverstößen, mit ziviler Courage und auch mit einer Demonstration zum Christopher Street Day in Oldenburg... In zwölf Ländern weltweit droht LSBTIQ* die Todesstrafe …. oder sie sind in Ihren Menschenrechten erheblich eingeschränkt und werden verfolgt und bedroht.… Am Samstag, 15. Juni 2024, ab 13 Uhr startet die CSD-Demonstration am Schlossplatz... Schlossplatz. Dort starten um 15 Uhr die Abschlusskundgebung und das Kulturfest...“

Mehr unter https://www.oldenburg.de/christopher-street-day/csd-2024. und https://www.csd-nordwest.de/

 

15. Juni: CSD-Programm auf dem Schlossplatz, Night of the Pride und Männerfabrik

„Am Samstag ... beginnt um 11 Uhr das Programm auf dem Schlossplatz mit Redebeiträgen, Musik von DJ Olafson und Infoständen auf der ‚Pride Mile‘. Das Kulturfest auf dem Schlossplatz beginnt um 15 Uhr unter anderem mit einem Rückblick auf die vergangenen Jahrzehnte. Die Band Glüxkinder wird im Rahmen ihrer GLÜXGEFÜHLE Tour 2024 mit einer einzigartigen Show die Bühne rocken. Außerdem sind die Sängerin Hanne Kah und der Sänger Daniel Schumacher mit dabei. DJ Olafson wird natürlich zwischendurch wieder auflegen. Am Abend starten die offizielle CSD-Abschlussparty ‚Night of The Pride‘ im CORE um 21 Uhr und die vom Na Und – Queeres Leben in Oldenburg e.V. veranstaltete Männerfabrik im Alhambra ebenfalls ab 21 Uhr.“

 Mehr unter https://www.oldenburg.de/christopher-street-day/csd-2024. und https://www.csd-nordwest.de/

 

„Naturspaziergang auf dem Bahndammgelände Krusenbusch“

„Unter der fachkundigen Führung des Landschaftswartes Martin Wagener-Thum vom BUND kann die Vielfalt der Lebensräume dieses einzigartigen Naturschutzgebietes aus Menschenhand kennengelernt werden. Das 1979 stillgelegte Gelände des Verschiebebahnhofs zeichnet sich durch eine besondere Artenvielfalt insbesondere an Pflanzen und Insekten (allein ca. 350 Gefäßpflanzenarten) aus. Die Veranstaltung findet umsonst und ohne Anmeldung … statt.“

16. Juni, 11:15–ca. 12:30 Uhr, Treff: Klingenbergstr., Ecke Bahnhofsallee

Siehe  https://oldenburg-stadt.bund.net/

 

Cine k: „Ein Traum von Revolution“

„Als vor knapp 45 Jahren die Revolution in Nicaragua siegt, beginnt die Welt zu träumen. Eine junge Generation übernimmt die Regierung in einem Land großer Utopien. Allein aus Westdeutschland kommen 15.000 „Brigadist*innen“ zum Wiederaufbau des ausgebluteten Landes… Was ist aus den Wünschen und Träumen der Revolutionär*innen und aus den Unterstützenden geworden? Auch von Oldenburg aus wurde die Revolution damals unterstützt. 1985 gründete sich der Nicaragua-Verein Oldenburg. Nach der Wahlniederlage der Sandinist*innen setzte der Verein sein Engagement für die ländliche Bevölkerung Nicaraguas fort und begann eine Kooperation mit der Gemeinde San Francisco Libre. Mit den Jahren konnte die Kooperation immer weiter ausgebaut werden … Niemand weiß, ob die Erfahrungen von damals, positive wie negative, nicht in Zukunft genutzt werden können, Freiheit und Demokratie, aber auch soziale Gerechtigkeit in Nicaragua verwirklichen zu können. Neben dem Film wird es auch eine kurze Vorstellung des Nicaragua-Vereins Oldenburgs und seiner derzeitigen Arbeit geben. Im Anschluss an den Film kann mit dem Verein ins Gespräch gekommen werden und nicaraguanische Speisen gegen eine kleine Spende erworben werden.“

16.6., 17 Uhr

Mehr unter  https://www.cine-k.de/programm/

 

„Kochworkshop: Gemüsesorten komplett verwertet“

„Brokkoli, Möhre, Kohlrabi, Radieschen – Gemüsesorten mal anders zubereitet und komplett verwertet! In unserem Kochworkshop probieren wir gemeinsam verschiedene vegane Rezepte aus und verarbeiten das Gemüse auf kreative Weise dabei vollständig – vom Blatt bis zur Wurzel. Wir haben auch ein ungewöhnliches Überraschungsrezept für euch vorbereitet! Die Teilnahme ist kostenlos, wir freuen uns über Spenden…. Anmeldungen bitte an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein., die Teilnehmerzahl ist begrenzt.“

Montag, 17. Juni, 18:00 bis 21:00 Uhr kreativ:LABOR, Bahnhofstraße 11

Mehr unter  https://ernaehrungsrat-oldenburg.de

 

„Film mit Diskussion: Von Menschen, die auf Bäume steigen“

„… Die Regisseurin Bernadette Hauke wird selbst zu Gast sein. Im Anschluss gibt es Diskussionen, u.a. werden Dr. Hilmar Westholm von der BUND-Stadtgruppe Oldenburg sowie Julian Koch und Georg Mohnike von der BUNDJugend mit Inputs dabei sein. Der Film ist eine Hommage an den Altdorfer Wald, den größten Wald Oberschwabens. Und die Menschen die ihn bewahren wollen. Ein Film übers Klettern, Selbstermächtigung und maximale Wirkung. Und über Wasser und viel Kies. ... als der »Alti«, der Staatswald, der eigentlich allen gehört, abgeholzt werden soll, bekommt der Widerstand gegen Abholzung und Kiesgewinnung neuen Schwung. Immer mehr Bürger*innen erkennen, dass es beim Kletteraktivismus um Klimaschutz und Mitbestimmung geht….“

17. Juni, 18.30 Uhr, Casablanca-Kino Oldenburg, Pferdemarkt

Mehr unter  https://oldenburg-stadt.bund.net/ 

 

„Hoffnungen, Missverständnisse und Überraschungen oder wie wir die Geschichte der jüdischen Migration nach Deutschland erzählen wollen“

„Referent: Dr. Konstantin Schuchardt (Berlin) Aufgrund der Sicherheitslage bitten wir um Anmeldungen bis zum 16. Juni unterDiese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. mit Namen und Adresse. Bitte nehmen Sie Ihren Ausweis mit.“

Montag, 17. Juni , 19:30 Uhr, Oldenburger Synagoge, Leo-Trepp-Str. 17

Siehe https://jg-ol.de/leo-trepp-lehrhaus/

 

cine k: „Feminism WTF“

„… Frage ..., wie wir alle zum Aufbrechen von Macht- und Abhängigkeitsverhältnissen beitragen können, um eine solidarische Gesellschaft der Vielen zu sein. Dabei geht es um viele aktuelle Debatten: Warum sprechen wir oft nur von zwei Geschlechtern? Warum müssen Frauen den Großteil der unbezahlten Haus- und Kindererziehungsarbeit machen? Warum sind Kapitalismus und Feminismus ein Widerspruch? Was hat der europäische Kolonialismus mit den heutigen Ideen von sexueller Freiheit und rassistischen Stereotypen zu tun? Wieso brauchen wir Feminismus, um das Klima zu retten? Und warum engagieren sich eigentlich so wenige Männer für den Feminismus? … setzt Regisseurin Katharina Mückstein die Expert*innen in einen filmischen Dialog mit Musikvideo-Sequenzen zum elektronischen Soundtrack von Tony Renaissance…“

18.6., 18.30 Uhr Mehr unter https://www.cine-k.de/programm

 

„Naturspaziergang in Etzhorn“

„Verschiedene zum ökologischen Ausgleich angelegte Gewässer im Stadtteil Etzhorn werden botanisch und zoologisch unter die Lupe genommen. Die Anlage der Gewässer, Flora und Vegetation, ihre naturschutzfachliche Bedeutung sowie die Pflege- und Entwicklungsmaßnahmen werden gezeigt und erläutert….Die Veranstaltung findet … umsonst und ohne Anmeldung ... statt. “

19. Juni, 16.30 Uhr - ca. 18.00 Uhr, Ecke Frieslandstraße/Mittelkamp

Mehr unter https://oldenburg-stadt.bund.net/

 

„(Moderne) Sklaverei. Geschichten und Berichte über ihre Bekämpfung aus Indien, Deutschland und weltweit“

 „… 50 Mio. Menschen arbeiten und leben heute weltweit in Zwangsarbeit, Sklaverei oder unter Sklaverei-ähnlichen Bedingungen. …. Wer sind die Betroffenen von (moderner) Sklaverei und wie wirkt sich diese auf sie aus? Welche Handlungsansätze gibt es lokal bis international von staatlicher wie zivilgesellschaftlicher Seite? Welche Möglichkeiten haben wir in unseren unterschiedlichen Wirkungsfeldern – am Arbeitsplatz, im Betriebsrat oder in der Gewerkschaft, im Studium, im Verein oder auch z. B. in Kunst und Kultur –, einen Beitrag zu einer guten Arbeit zu leisten? Dr. Kiran Kamal Prasad, Menschenrechtspreisträger 2024 ... wird von Jeevika, einer Bewegung zur Überwindung von Schuldknechtschaft in Südindien, berichten. Tamara Enhuber, Koordinatorin der Bündnisse Sklavenlos! und Saarland-Verantwortung-Lieferketten, wird ein Schlaglicht werfen auf moderne Sklaverei weltweit und auf verschiedene Ansätze in Deutschland, in der EU und international, Menschen allerorts ein Arbeiten und Leben in Würde zu ermöglichen…“

Mittwoch, 19. Juni, 18:00 Uhr, PFL Vortragssaal Peterstraße 3

Mehr unter https://özo.de/

 

Film + Diskussion: "Arbeitswelt im Wandel: Arbeit auf Abruf"

  „Einfach und schnell Geld verdienen über eine App - das versprechen digitale Dienstleister wie Uber und Deliveroo. Doch die Fahrer*innen und Auslieferer*innen müssen ständig zur Verfügung stehen und haben keinen Feierabend. 'Arbeit auf Abruf' zeigt den Alltag der modernen digitalen Tagelöhner, setzt sich kritisch mit der Gig Economy bzw. der Plattformökonomie auseinander und wirft einen Blick auf die Zukunft der Arbeit.
Nach den Filmvorführungen findet für alle Interessierte ein Austauschgespräch mit kritischer Reflexion statt. Eintritt: 11,- € (Normalpreis); 9,- € (ermäßigt); 8,- € (Studi Kultur)“

Mittwoch, 19. Juni, 18:00 Uhr, cine k Oldenburg, Kulturetage, Bahnhofsstraße 11

Mehr unter www.cine-k.de/

 

cine k: „Babylon“

„Ein frisch restauriertes, einzigartiges Zeitdokument aus der fru?hen Thatcher-Ära: BABYLON erzählt von David (gespielt von Brinsley Forde, Gitarrist der Reggae-Band Asward), der im Su?dwesten Londons als Automechaniker arbeitet und nachts als Teil eines Dub-Soundsystems Partys veranstaltet. Wegen seiner Hautfarbe ist er ständiger Diskriminierung und Polizeigewalt ausgesetzt“

21.6, 22.6., 20.30 Uhr

Mehr unter https://www.cine-k.de/programm/

 

„Gender und Medizin – Warum beides zusammen gedacht werden muss“

„mit Awa Naghipour und Laura Wortmann, Ärztinnen und Mitarbeiterinnen am Lehrstuhl für Geschlechtersensible Medizin der Universität Bielefeld…. Wie kann geschlechtersensible Medizin Gesundheitsungleichheiten, insbesondere von Frauen und diversen Geschlechtern, entgegenwirken? … Die Referentinnen geben einen Einblick in den jetzigen Wissenstand und Anregungen, was es noch zu tun gibt. Der Stellenwert geschlechtersensibler Medizin in Oldenburg und Erfahrungen zu diesem Thema werden im Anschluss an den Vortrag diskutiert.“

am 24. Juni 2024, 18:00 Uhr, Universität Oldenburg, Bibliotheks-Saal

Mehr unter https://uol.de/kooperationsstelle/veranstaltungen

 

cine k: „Menashe“

„Menashe wohnt mit seinem Sohn in einer chassidischen, sehr religiösen Gemeinschaft in Borough Park in Brooklyn, New York. Nach dem Tod seiner Frau kämpft er dafür, ... das alleinige Sorgerecht für seinen Sohn zu erhalten…. bestimmt der Rabbi, dass der Sohn Rieven besser bei der Familie des Onkels aufwächst – solange, bis Menashe eine neue Frau gefunden hat und sein Leben in geordnete Bahnen führt. Für Menashe beginnt ein innerer und äußerer Kampf mit den Traditionen, an dessen Ende er sich entscheiden muss, ob und wie weit er sich den Erwartungen beugt - oder ob er ganz ausbricht. ... wird die Geschichte komplett auf Jiddisch erzählt. Die Schauspieler:innen sind selbst Teil der Gemeinschaft, in der die Geschichte spielt. Im Anschluss an den Film findet ein Filmgespräch mit dem erst kürzlich ordinierten Rabbiner Levi Israel Ufferfilge und dem hakOLnoa-Team statt. Rabbiner Levi Israel Ufferfilge ist außerdem Autor, Lehrer für Jüdische Religion und Jiddist.“

24.6., 19.30 Uhr

Mehr unter https://www.cine-k.de/programm

 

„Normalisierende Praktiken: Konversionsbehandlungen als extreme Form heteronormativer Gewalt“

„Ein Vortrag mit Klemens Ketelhut. Konversionsbehandlungen bezeichnen Versuche, die sexuelle Orientierung und/oder die Geschlechtsidentität von queeren Menschen so zu ändern, dass sie sich einem cis-heterosexuellen Gesellschaftsbild anpassen oder cis-heterosexuell leben. Konversionsbehandlungen waren und sind auch in Deutschland Realität und können als besonders extreme Formen heteronormativer Gewalt verstanden werden. 2023 wurde die erste bundesweite Studie zum Thema Konversionsbehandlungen durchgeführt, die ich zum Ausgangspunkt meiner beiden Überlegungen nehme…. Der Vortrag findet in deutscher Lautsprache statt. Bitte schreib uns eine Mail, wenn du teilnehmen möchtest. Du bekommst dann von uns den Ort der Veranstaltung mitgeteilt…. Anmeldung erforderlich“

25. Juni, 18:00 Uhr, Uni Campus Haarentor, Uni Oldenburg

Mehr unter https://femref.uni-oldenburg.de/landing/programm

 

Vortrag: "Same but different - Herausforderungen für die Schule in Südafrika und Deutschland: Ein Dialog"

„mit Prof. Dr. Ines Oldenburg (Institut für Pädagogik) u. Prof. Dr. Salomé Human-Vogel (University of Pretoria)“

26. Juni, 18:00 Uhr, Aula im ehemaligen Lehrerseminar; Peterstraße 42

Siehe unter  https://uol.de/veranstaltungen

 

„Künstliche Intelligenz und menschliche Existenz“

„Gespräch, Austausch & Weintasting Mit: Benedikt Feldhaus Musikalische Gestaltung: Lys von Malottki. Die Entwicklung der sogenannten ‚Künstlichen Intelligenz‘ hat in den vergangenen Jahren rasant Fahrt aufgenommen .... In Texten, mit Musik und im Austausch miteinander nähern wir uns diesem spannenden wie herausfordernden Thema. Wird KI uns eines Tages bei der Arbeit ersetzen oder sogar hinsichtlich ihrer Kreativität überflügeln? Drohen gar Horrorszenarien wie im Film ‚Matrix‘, in der die Maschinen die Kontrolle übernehmen? Oder stehen wir einfach nur vor dem nächsten großen Entwicklungsschritt der Menschheit: Vom Geschöpf zum Schöpfer?“

Mittwoch, 26.6., 19.30 Uhr, Forum St. Peter

Mehr unter https://www.forum-st-peter.de/

 

Gedenkstätte Wehnen: Öffentliche Führung

„Die Mindestteilnehmerzahl beträgt 10 Personen. Kostenbeitrag: 5,00€. Um eine verbindliche Voranmeldung bis zum 27.06. um 15:30 Uhr wird gebeten (via Anmeldeformular, Telefon: 0441 9992770 oder E-Mail: buero at gedenkkreis.de)“ 

28.06., 16:00 Uhr, Treffpunkt: Gedenkstätte Wehnen, Hermann-Ehlers-Straße 7, 26160 Bad Zwischenahn

Mehr unter https://gedenkstaette-wehnen.de/

 

Schnippeldisko 2024 – "Gemeinsam gegen Lebensmittelverschwendung" 

„… werden wir gerettete Lebensmittel zu leckerem Essen verkochen. Dazu soll es ein buntes Rahmenprogramm mit Live-Musik und kreativen Mitmach-Aktionen geben. Bringt gerne Bücher und Kleidung zum Tauschen, Stoffe für Siebdruck sowie Behälter, Teller und Besteck für Essen mit. Eintritt und Essen frei.“

Freitag, 28. Juni, 16:00 bis 20:00 Uhr, Marktplatz Bloherfelde

Mehr unter https://oldenburg-handelt-fair.de/aktuelles/  

 

cine k: „Le Mali 70“

„Nach der Unabhängigkeit Malis entstand in den 1960er und 70er Jahren eine pulsierende BigbandSzene, charakterisiert durch einen noch nie gehörten Sound: lokale Musiktraditionen der Dogon, Wassalou oder Tuareg mischten sich mit kubanisch beeinflussten, funkigen Bläsersätzen. In LE MALI 70 begleitet der deutsche Regisseur Markuc CM Schmidt die Musiker des Berliner Big-Band Projekts Omniversal Earkestra auf ihrer musikalischen Reise nach Mali, um dort legendäre musikalische Altmeister wie Cheick Tidiane Seck, Sory Bamba, Abdoulaye Diabaté und Salif Keita zu treffen. … entstanden eigenwillige moderne Bigband-Arrangements der alten Stücke, die schließlich in der Abschlusswoche der Reise im legendären MoffouStudio Badiala Male von Salif Keita gemeinsam mit lokalen Musikern aufgenommen wurden ….“

29.6., 20 Uhr

Mehr unter  https://www.cine-k.de/programm

 

Abschlusskonzert: "Carl von Ossietzky heute"

„Uraufführungen und Texte aus dem Institut für Musik. Für das öffentliche Seminar-Abschlusskonzert setzen sich die Studierenden unter Leitung von Prof. Dr. Kadja Grönke mit der Bedeutung und den Werten Carl von Ossietzkys in der Gegenwart auseinander.
Im Mittelpunkt des Programms stehen Werke von Komponist*innen aus dem Umfeld des Instituts für Musik, darunter mehrere Uraufführungen, die gezielt für dieses Dialogkonzert entstanden sind. Eintritt frei, Spende erwünscht.“

30. Juni, 16:00 Uhr, PFL Kulturzentrum, Veranstaltungssaal

Siehe unter https://uol.de/veranstaltungen

 

„Nur zwei Geschlechter? Zum Geschlecht in der Biologie und den aktuellen gesellschaftlichen Diskussionen“

„Vortrag von Prof. Dr. Heinz-Jürgen Voß, Hochschule Merseburg. Wir müssen sprechen – auch über biologisches Geschlecht (sex). Das wird mit den aktuellen medialen Debatten deutlich. Denn: In der Biologie ist schon länger klar, dass es nicht nur zwei Ausprägungsformen des Genitaltrakts gibt, sondern dass sich Genitalien individuell unterschiedlich entwickeln. Doch populär kommt diese Sicht erst verzögert an. Heinz-Jürgen Voß führt hierfür Gründe an, erläutert biologische Geschlechtsentwicklung und zeigt die pädagogischen Zugänge, die die biologischen Vorgänge korrekt darstellen und nach und nach in der Schule ankommen….“

1. Juli, 18:00 Uhr, V03 0-C002, Uni Campus Haarentor, Uni Oldenburg 

Mehr unter https://femref.uni-oldenburg.de/landing/programm/

 

"KUNST & KOLONIALISMUS – KABINETTSCHAU P E R S P E K T I V - W E C H S E L !"

„Eine kritische Auseinandersetzung mit den eigenen Sammlungen. Kunstwerke, die diskriminierende und rassistische Stereotype sowie sexualisierte Darstellungen zeigen, werden auf den Prüfstand gestellt. Hierbei soll die Verflechtung von Kunst und Kolonialismus aufgezeigt werden. Hinterfragt werden über- holte Bildtraditionen und Narrative. Angestrebt wird ein verantwortungsvoller und reflektierter Umgang mit den Werken. Die Besuchenden sind eingeladen, den Werken kritisch zu begegnen und sich am Diskurs zu beteiligen. Termine und Führungen zur Ausstellung auf der Homepage des Landesmuseums: www.landesmuseum-ol.de“

21.05.- 29.09., Landesmuseum Kunst & Kultur, Prinzenpalais, Damm 1

Mehr unter https://www.eeb-niedersachsen.de/.pdf

 

„Erinnern heißt kämpfen!“ – Ausstellung über rechte Gewalt in Niedersachsen

„Mindestens zehn Menschen wurden in Niedersachsen seit 1990 ermordet – weil sie die ‚falsche‘ Hautfarbe hatten, wohnungslos waren, oder als Gegner des Faschismus erkennbar waren…. 25 informative Roll-Ups sowie begleitende Audios und Videos. Sie erläutern zunächst Begriffe und gesellschaftliche Kontexte, zeigen Einzelportraits der Opfer und Fälle, in denen es Hinweise auf rechte Tatmotive gibt. Zum Abschluss gibt es einen Ausblick auf Formen des Erinnerns und den Umgang mit rechter Gewalt….“

Jeden Sonntag 14.00 – 18.00 Uhr, Wallstraße 24

Mehr unter  https://www.werkstattfilm.de