Vortrag und Diskussion
am 01.03.2026, 11.00 Uhr, Donnerschweerstr. 55
Die Bundesregierung plant den Bau einer komplett neuen Autobahn, die Ostfriesland mit Schleswig-Holstein verbinden soll. Das „Bündnis gegen den Ausbau der A20“ kritisiert seit Jahrzehnten zu Recht die ökologischen Auswirkungen des Projekts, siehe https://wald-wasser-wiesen-retten.jimdosite.com/ Die gesellschaftlichen Ursachen und Perspektiven für den geplanten Bau sind dagegen in der Kritik des Bündnisses weniger präsent. Genau auf diese Fragen soll in dem Vortrag eingegangen werden -
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Helmuth: Der Text zum Vortrag
Achim: Super Analyse, aber wenig politische Bedeutung?
Michael Golba: Zur These der Entbettung - Eine Analogie
– im ersten Teil auf gesellschaftlich analytischer Ebene, im zweiten Teil konkret für die nördliche Weser-Ems Region. Dabei sollen die tieferliegenden ökonomischen Mechanismen beleuchtet werden, die die Autobahnvernetzung (bundesweit) vorantreiben, ihre ökologischen Grenzen umrissen und eine umgekehrte Perspektive auf Entwicklungsmöglichkeiten des Weser-Ems Gebiets angedeutet werden.
Helmuth trägt vor.
ALSO
Rosa Luxemburg Stiftung