»Flagge zeigen!«

„Bekanntlich wurde am 23.05.2018 das Autonome Zentrum ‚Alhambra‘ das Ziel einer Hausdurchsuchung – offizielle Begründung war die Suche nach einer riesigen legalen Fahne der kurdischen YPG/JPG, also jenen Organisationen, welche im Norden Syriens den IS besiegten und nunmehr dort versuchen, in der Gewalt des Bürgerkrieges eine basisdemokratische, feministische und ökologische Gesellschaft aufzubauen. Einige Wochen nach der absurden und unverhältnismäßigen Hausdurchsuchung beginnen nun linke Aktivist_innen durch das öffentliche Zeigen der nicht verbotenen Fahnen der YPG/JPG in der Huntestadt Zeichen zu setzen. Sie wollen sich damit gegen die staatlichen Kriminalisierungsversuche gegen linke Politik und gegen die kurdischen Freiheitsbewegung im Besonderen wenden….“

Mehr unter https://www.oldenburger-rundschau

 

Presseerklärung Verein »Städtefreundschaft Oldenburg-Efrîn« zu Repressionen gegen kurdische Bewegung in Deutschland

„Am 13.6.2018 haben Polizeikräfte in Berlin Einrichtungen des Demokratischen Gesellschaftszentrums der Kurdinnen und Kurden in Deutschland (Nav-Dem) sowie des Kurdischen Zentrums für Öffentlichkeitsarbeit (Civaka Azad) und mehrere Privatwohnungen durchsucht. Dieser Vorgang reiht sich ein in eine eskalierende Repression gegen die kurdische Bewegung in Deutschland und gegen linke Organisationen, die diese unterstützen. Kurdische Organisationen und kurdische politische Bekundungen werden in Deutschland von der Politik, der Polizei und den Strafverfolgungsbehörden in offensichtlicher Zusammenarbeit mit der türkischen Regierung und den türkischen Behörden systematisch behindert und kriminalisiert. Seit Anfang letzten Jahres und erneut seit der Invasion der türkischen Armee nach Efrîn haben die Einschüchterungs- und Verfolgungsmaßnahmen gegenüber den Kurd*innen in Deutschland deutlich an Schärfe gewonnen....“

Mehr unter https://www.oldenburger-rundschau.dokumentiert-presseerklaerung

 

"Die gehen zu weit: Niedersächsische Behörden verfolgen kurdische Symbole"

„Vor noch nicht einmal vier Jahren, im Oktober 2014, demonstrierte ein breites Bündnis aus Vereinen, Verbänden und Parteien unter dem Motto 'Oldenburg zeigt Gesicht', um auf die Verfolgung von Jesid_innen im Shingal-Gebirge aufmerksam zu machen. Der Protest damals war sehr emotional und stark von Solidarität mit der kurdischen Bevölkerung Syriens geprägt. Einige Oldenburger Landtags- und Bundestagsabgeordnete der SPD, der CDU und der Grünen versprachen in Ihren Reden, ihren Einfluss auf ihre jeweilige Regierung geltend zu machen und die jesidische und kurdische Bevölkerung in Syrien nicht im Stich zu lassen. Was ist aus diesen Solidaritätsbekenntnissen geworden?...“

Mehr unter https://www.oldenburger-rundschau.de

 

Pressemitteilung von Alhambra-Nutzer*innen zur Hausdurchsuchung

"Oldenburg, 25.05.2018. Am Donnerstagnachmittag versammelten sich 300 Menschen in der Oldenburger Innenstadt zu einer wütenden aber friedlichen Demonstration gegen die Hausdurchsuchung des Aktions- und Kommunikationszentrums Alhambra. Überschattet wurde die Versammlung von dem brutalen Vorgehen der Polizei. Mit unverhältnismäßiger Gewalt versuchten die Beamt*innen, das Demonstrationsrecht zu beschränken und verletzten dabei mindestens 20 Demonstrant*innen durch den Einsatz von Pfefferspray, Schlägen und Tritten....“

Mehr unter https://www.oldenburger-rundschau.de

 

Redebeitrag zur Efrîn-Demo am 16.3.2018

„... Seit dem 20. Januar 2018 … greifen die türkische Armee und die sie unterstützenden islamistischen Gruppen den Kanton Afrin, im äußersten Nordwesten Syriens an. Afrin ist ein Teil der demokratischen Föderation Nordsyrien/Rojava, die im Norden Syriens ein demokratisches System aufbaut, das auf direkter Demokratie, unbedingter Gleichberechtigung der Geschlechter, interethnischer Zusammenarbeit, Säkularismus und Umweltschutz beruht und die besondere Rolle der Frauen bei der Befreiung betont. Der türkische Diktator Erdogan begründet den Angriff mit den Sicherheitsinteressen der Türkei...“

Mehr unter http://www.alhambra.de/zeitung/ Frühjahr 2018

 

Oldenburger Ostermarsch 2018

Rede von Sevim Dagdelen (Partei „Die Linke“, MdB)

Siehe http://dkp-oldenburg.de/

 

Gründungsversammlung des Vereins »Städtefreundschaft Oldenburg-Efrîn«

„... als Zusammenschluss und mit Unterstützung zahlreicher Oldenburger Gruppierungen (wurde) der Verein »Städtefreundschaft Oldenburg-Efrîn« gegründet. Er verfolgt das Ziel, den gesellschaftlichen und kulturellen Austausch zwischen den Menschen in Oldenburg und den Menschen der nordsyrischen Stadt und des Kantons Efrîn (Afrin) zu fördern und zur Entwicklung partnerschaftlicher Beziehungen sowie zur Verständigung zwischen den Menschen beider Städte beizutragen und diese zu fördern....“

Mehr unter https://www.oldenburger-rundschau.de

 

Eindrücke von der Solidaritätsdemo gegen den Angriffskrieg der Türkei

»›Erdogan – Terrorist! …‹– so lautete die oft skandierte Parole dieser lautstarken Demonstration, die gestern ganz überwiegend von ca. 800 Kurd*innen auf die Oldenburger Straßen gebracht wurde. .. Angesprochen und scharf kritisiert wurden auch die Waffenexporte aus Deutschland an die Türkei, z.B. von  Leopard-Panzern oder Gewehren der Firma Heckler & Koch. Eine Beteiligung von Menschen von außerhalb der kurdischen Gemeinde an der Demo war kaum wahrzunehmen... Ein Glanzlicht bildeten hingegen die Teilnehmer*innen, der zur gleichen Zeit stattfindenden Kundgebung zu ›Klimaschutz und Klimagerechtigkeit‹, die sich am Julius-Mosen-Platz spontan dem kurdischen Demonstrationszug anschlossen...“

Mehr unter https://www.oldenburger-rundschau.de

 

Oberbürgermeister Krogmann zu ‚Mayors for peace‘

„... das Netzwerk Mayors-for-Peace zeigt ..., dass gerade in einer Welt, wo die großen nationalen Regierungen sich schwer tun, dass dort die kommunalen Vertretungen durchaus Einfluss nehmen können und die Mayors-for-Peace – Bewegung ist sicherlich ein Beispiel dafür. Ich unterstütze nach wie vor die Zielsetzung einer atomwaffenfreien Welt... Zu Frage 2: Um jetzt die Mitgliedschaft der Stadt Oldenburg im Bündnis der Mayors-for-Peace inhaltlich umzusetzen und durch Aktivitäten zu beleben, bedarf es einer kontinuierlichen Bearbeitung dieses Aufgabenbereichs und natürlich auch einer entsprechenden personellen Ausstattung. Aus diesem Grunde habe ich den Aufgabenbereich verwaltungsintern umstrukturiert und die Organisation aller zukünftigen Aktivitäten in die Hände des Amtes für Kultur und Sport gegeben. Dort wurde inzwischen ein erstes Konzept erarbeitet...“

Mehr unter http://www.oldenburger-friedensbuendnis.de/

 

1300 SchülerInnen starten zum 2. Spendenlauf für Kobanê

„Die Oldenburger IGS Helene Lange Schule und Oberschule Eversten veranstalten ... ihren 2. gemeinsamen Spendenlauf für den Wiederaufbau der Schulen im syrisch-kurdischen Kobanê. ... erfuhren, dass 3000 Kinder in der Stadt bereits wieder zur Schule gehen, bisher aber erst 7 von ehemals 15 Schulen wieder geöffnet werden konnten und es auch dort noch Probleme bei der Ausstattung gibt. Parallel zum Aufbau einer Schulpartnerschaft mit den beiden genannten Schulen setzen die Oldenburger Schulen deshalb das Solidaritätsprojekt fort und hoffen auf einen ebenso großen Erfolg wie im letzten Jahr....“ "Die Lehrkräfte aus Nordsyrien, die länger als zwei Wochen in Beirut auf ihre Visas gewartet haben, haben ... von der zuständigen Deutschen Botschaft keine Einreiseerlaubnis erhalten und sind nun wieder nach Kobane zurückgereist..."

Mehr unter http://obs-eversten.de/2016/08/17/1300-schuelerinnen-starten-zum-2-spendenlauf-fuer-kobane/

 

„SOLIDARITÄT MIT DER FRAUENSEKRETÄRIN UNSERER SCHWESTERGEWERKSCHAFT EGITIM-SEN IN DER TÜRKEI

Nachdem die türkische Regierung in Folge des gescheiterten Putschversuches vom 15. Juni 2016 die Entlassung u.a. tausender Lehrkräfte, WissenschaftlerInnen und AkademikerInnen veranlasste, verschlechterte sich die Situation in der Türkei rasant. Die aktuellen Vorgänge in der Türkei sind alarmierend. Die massive Einschränkung der Pressefreiheit, die menschenunwürdigen Zustände in den Gefängnissen sowie Verstöße gegen die Versammlungsfreiheit auf öffentlichen Plätzen gehen einher mit staatlichem Druck und zunehmenden Repressalien. Wer öffentlich Kritik am Regime äußert, muss mit Konsequenzen rechnen. Dies betrifft nicht nur PolitikerInnen, SchriftstellerInnen, JournalistInnen und Menschen- rechtsaktivistInnen, sondern auch GewerkschafterInnen wie die Frauensekretärin unserer Schwestergewerkschaft Egitim Sen in der Türkei: Ebru Yigit...“

Mehr unter http://oldenburg.gewweserems.

 

Bewerbungen für Freiwilligendienst in Nicaragua

„Bewerbungen für weltwärts 2018/2019 sind ab dem 01.08.2017 möglich. Die Bewerbungsfrist endet am 31.12.2017. Der Nicaraguaverein Oldenburg ist seit 2008  als Entsendeorganisation anerkannt und so können junge Leute über das weltwärts- Projekt für ein Jahr nach San Francisco Libre gehen und vor Ort in den verschiedenen Projekten mitarbeiten. Für das Stipendienprojekt...“

Mehr unter http://nvold.de/bewerbung

 

Flucht aus der Türkei – Ein Veranstaltungsbericht

"Ende Januar organisierten der DGB Oldenburg/Ostfriesland, die GEW Nds/Ausschuss für Migration, Diversität und Antirassismus, die ver.di-Betriebsgruppe der Carl von Ossietzky Universität sowie die Kooperationsstelle Hochschule/Gewerkschaften eine Vortrags- und Diskussionsveranstaltung, in der die aktuelle politische Lage in der Türkei, dessen Hintergründe und das Ausmaß der Repressionen gegenüber der Opposition beleuchtet wurde. Wir dokumentieren … die Beiträge der verschiedenen Referent_innen, die vollständigen Beiträge sind jeweils als Videomitschnitt zu sehen. Einen ersten Überblick über die politische Lage in der Türkei gab zunächst Dr. Ulrike Flader, Soziologin und bis vor kurzem Hochschullehrerin in Istanbul.... Im nächsten Beitrag berichtete Sakine Esen Yilmaz, die ehemalige Generalsekretärin der türkischen Lehrergewerkschaft E?itim Sen, von der AKP-Strategie der Spaltung der türkischen Gesellschaft - in Gläubige und Nicht-Gläubige, in Türk_innen und Kurd_innen, in Westliche und Östliche, in Reiche und Arme usw... Dr. Cetin Gürer hat aufgrund seiner Unterschrift unter die Petition 'Akademiker für den Frieden', die sich für ein Ende der Repressionen in den kurdischen Gebieten einsetzt, seine Stelle an einer Privatuniversität in Istanbul verloren und ist heute an der Uni Bremen im Zentrum für Arbeit und Politik tätig... Süleyman Ate? ist Lehrer in Köln und Mitglied des Bundesausschusses für multikulturelle Angelegenheiten in der GEW (BAMA). Ate? stammt selbst aus der Türkei und musste das Land nach dem Militärputsch im Jahre 1971 verlassen...“

Mehr unter https://www.oldenburger-rundschau.de/2017/03/02/flucht-aus-der-tuerkei-ein-veranstaltungsbericht/

 

Oldenburger Solidaritätskomitee Kurdistan: Hilferuf

"Dies ist ein Hilferuf an alle demokratischen Kräfte weltweit, sich den undemokratischen Maßnahmen der türkischen Regierung entgegen zu stellen. Aufruf zur Reise in die kurdischen Ausnahmezustandsregionen in der Türkei:Seit August 2015 erschießen türkische Polizisten und Militärs in den kurdischen Provinzen der Türkei fast täglich ZivilistInnen, ganze Städte befinden sich durch militärische Belagerung im Ausnahmezustand. Insgesamt starben bei den Angriffen bisher mindestens 186 Zivilist_innen, darunter viele Frauen, Alte und Kinder. Städte wie Diyarbakir/Sur, Silvan, Silope, Cizre, Sirnak, Yüksekova und Nusaybin sind mittlerweile zum Teil zerstört... Die Co-Bürgermeisterin von Diyarbakir und Co- Vorsitzende der 'Vereinigung der Süd-anatolischen Kommunen' Gülten Kisanak fordert in einem Brief Solidarität und die Aufmerksamkeit der internationalen Öffentlichkeit ein:... Um in der Lage zu sein weitere Tote und gravierende Menschenrechtsverletzungen zu verhindern, bevor es zu Spät ist, fordern wir zu Folgendem auf:

• Internationale JournalistInnen sollten in die Ausnahmezustandsgebiete/Konfliktzonen kommen, um zu sehen und zu berichten was geschieht
• Internationale ParlamentarierInnen, Regierungen und NGO´s sollten zur Menschenrechtsbeobachtung in die Ausnahmezustandsgebiete/Konfliktzonen kommen
• Internationale Delegation sollten die inhaftierten BürgermeisterInnen besuchen, um ein Monitoring ihrer Haftbedingungen und Prozesse durchzuführen...“

Mehr unter https://www.facebook.com/oldenburgersolikomiteekurdistan/

 

Oldenburger Solidaritätskomitee Kurdistanam 12. Dezember 2016: „RACHEAKTION DES AKP-REGIMES: IN 5 STÄDTEN 68 HDP- UND DBP-POLITIKER*INNEN FESTGENOMMEN“

Mehr unter https://www.facebook.com/oldenburgersolikomiteekurdistan/?hc_ref=PAGES_TIMELINE

 

Solidarität mit türkischen Abgeordneten

„Im Rahmen des Programms 'Parlamentarier schützen Parlamentarier' haben die Bundestagsabgeordneten Peter Meiwald (Grüne), Karamba Diaby (SPD) und Frank Heinricht (CDU) die Patenschaft für ihren türkischen Kollegen Osman Baydemir (Demokratische Partei der Völker / HDP) übernommen... 'Es geht um die Bewahrung der Menschenrechte in der Tu?rkei und um die bin ich sehr besorgt', sagt Peter Meiwald... Meiwald hat sich von dem … HDP-Abgeordneten Ali Atalan u?ber die neuesten Entwicklungen informieren lassen...: 'Erdogan baut ein diktatorisches Regime auf, das keinen Widerspruch duldet. Mehr als 50 Bu?rgermeister der HDP sind in Haft, dazu zwo?lf Abgeordnete der HDP inklusive des Fraktionsvorstandes. Tausende weiterer Mitglieder der HDP sind in den letzten Monaten verhaftet worden und alle warten auf ihren Prozess...“

Mehr unter http://oldenburger-onlinezeitung.de/politik/solidaritaet-abgeordnete-tuerkei-20957.html

 

Nicaragua-Verein: Bewerbungen für Weltwärts-Freiwilligendienst in San Francisco Libre

„Ab dem 01.10.2016 sind wieder Bewerbungen für einen einjährigen Freiwilligendienst im Rahmen des entwicklungspolitischen Freiwilligendienstes "weltwärts" des Bundesministeriums für Zusammenarbeit (BMZ) möglich. Der Dienst findet vom 01.07.2017 bis zum 30.06.2018 in unserer Partnergemeinde San Francisco Libre statt...“

Mehr unter http://www.nicaraguaverein-oldenburg.de/neuigkeiten

 

Oldenburger Solidaritätskomitee: „Saudi-Arabien im UN-Menschenrechtsrat - der Fuchs, der die Hühner bewacht

Eine Onlinepetition fordert, Saudi-Arabien aus dem UN-Menschenrechtsrat zu werfen – weil es selbst Menschenrechte massiv missachtet...“

Mehr unter https://www.facebook.com/oldenburgersolikomiteekurdistan/

 

Schulpartner trotz/en geschlossener Grenze - Erneut große Solidarität mit Schulen in Kobanê - Offizielle Vereinbarung der Partnerschaft in der Rojava-Vertretung in Berlin - Vertreter von Rojava in Deutschland besucht im November das Oldenburger Projekt

„Nach dem diesjährigen gemeinsamen Spendenlauf der Helene-Lange-Schule und der Oberschule Eversten für den Wiederaufbau der Schulen in Kobanê zeichnet sich ein großer Erfolg ab: bereits jetzt ist der Spendenstand aus dem letzten Jahr fast erreicht, und mehrere schon angekündigte Spendenbeträge stehen noch aus. Mit vermutlich weit mehr als den 18 000 Euro aus dem letzten Jahr wird 'Jiyana nû – Solidarität macht Schule' in diesem Jahr den Aufbau und die Ausstattung der Schulen in Kobanê unterstützen können. Ebenso wie im letzten Jahr soll das Geld so schnell wie möglich vor Ort ankommen, um dort für die aktuellen Vorhaben der Schulverwaltung von Kobanê eingesetzt werden zu können. Unter anderem deshalb reiste in der vergangenen Woche eine Delegation der HLS und OBSE nach Berlin...“

Mehr unter http://jiyananu.blogsport.de/

 

„Ein Sieg der Apathie und der Gewalt - Ein Erklärungsversuch zum negativen Ausgang des Referendums in Kolumbien

Am 2. Oktober war die kolumbianische Bevölkerung aufgerufen, zu dem bereits unterschriebenen Friedensvertrag zwischen der Regierung des konservativen Präsidenten Juan Manuel Santos und der linken Guerillagruppe FARC-EP Stellung zu beziehen. Vorangegangen waren Wahlanalysen, die für das Si-Lager traumhafte Resultate bis zu 70% vorhersagten.... Doch zuletzt kam es anders als erwartet. Am Abend des 2. Oktober konnte das No-Lager die Abstimmung mit einem hauchdünnen Vorsprung für sich entscheiden.2 Wenige zehntausend Stimmen trennten demnach die beiden Lager voneinander. Und, was definitiv keine Randbemerkung bleiben sollte: Lediglich 37 % der wahlberechtigten KolumbianerInnen nahmen die historische Chance zu einem definitiven Ende des über 50 Jahre anhaltenden Krieges wahr. Wollen die KolumbianerInnen also keinen Frieden oder ...“

Mehr unter https://www.oldenburger-rundschau.de/2016/10/14/ein-sieg-der-apathie-und-der-gewalt/

 

Bericht der Oldenburger Rundschau über Proteste in Polen gegen das Abtreibungsverbot, die schließlich die Rücknahme der Gesetzesinitiative erreichten:

„Streik und Proteste gegen das Abtreibungsverbot in Polen

Unter dem Hashtag #czarnyprotest (Protest in Schwarz) oder auch #blackprotest streiken und demonstrierten heute Hunderttausende gegen das geplante Abtreibungsverbot in Polen. Es werden heute bis zu 6 Millionen Streikende in über 60 polnischen Städten erwartet. Auch in Berlin haben sich Tausende versammelt um zu protestieren, die Namen der Befürworter_innen aus dem Parlament wurden auf großen Plakaten veröffentlicht....

Was ist bisher passiert?
Die Proteste sollen das geplante neue Abtreibungsgesetz, welches faktisch ein komplettes Abtreibungsverbot ist, verhindern. Die Forderung nach einen komplette Abtreibungsverbot wurde von der Bürgerinitiative 'Stop Aborcji' (Stoppt Abtreibungen) initiiert und hat seitdem offizielle Unterstützung seitens der Katholischen Kirche erfahren...

Seit einigen Wochen Proteste
Die Proteste waren bereits vor der Abstimmung stark. Die Kampagne, organisiert durch die Partia Razem (Partei ›Gemeinsam‹), verbreitete sich im polnischsprachigen Internet und Menschen drückten ihre Solidarität mit polnischen Frauen aus, indem sie schwarze Kleidung trugen. Am 22. September, dem Beginns der Abstimmung, begannen auch die Proteste vor dem Parlament.... Polen hat bereits ein enorm restriktives Abtreibungsgesetz, unter dem Abtreibung nur legal sein kann, wenn die Gesundheit oder das Leben der schwangeren Person gefährdet ist, wenn die Schwangerschaft das Ergebnis einer Straftat ist...“

Mehr unter https://www.oldenburger-rundschau.de/2016/10/03/streik-und-proteste-gegen-das-abtreibungsverbot-in-polen/

 

GEW: Palästina Schule unter Besatzung

„... Das Bemühen um einen umfassenden Frieden zwischen Israel und Palästina, auf der Basis der Koexistenz zweier souveräner, unabhängiger und funktionsfähiger Staaten in gesicherten Grenzen, bedarf weiterhin dringender Aufmerksamkeit und höchster Priorität. Die fortdauernde israelische Besatzung und der unrechtmäßige Ausbau israelischer Siedlungen im Westjordanland sowie der Belagerungszustand um Gaza haben schwerwiegende Auswirkungen auf das Leben und die Bewegungsfreiheit der dort lebenden Menschen uns stellen eine ernsthafte Einschränkung für die wirtschaftliche und soziale Entwicklung der palästinensischen Bevölkerung sowie eine Gefahr für den Frieden in der Region dar.... Viele Schulen im Westjordanland befinden sich in schlechtem Zustand oder sind für die Kinder nur schwer erreichbar. Die GEW ist beunruhigt über Berichte, dass palästinensische Schulen in den besetzten Gebieten vom Abriss durch den israelischen Staat bedroht sind und dass der Schulbesuch palästinensische Kinder von israelischen Siedlern wiederholt behindert wurde....Die GEW stellt fest, dass die vollständige Umsetzung der vom UN-Sicherheitsrat beschlossenen Resolutionen 242(1967), mit der die Grenzen von 1967 anerkannt werden, und 338(1973) für die Verwirklichung eines gerechten und dauerhaften Friedens von elementarer Bedeutung ist...“

Mehr unter http://oldenburg.gewweserems.de/

 

„30 monatige Haftstrafe für Mustafa Çelik

Am 30. August wurde der linke Aktivist Mustafa Çelik, welcher sich auch in Oldenburg engagierte, nach einem knapp viermonatigen Prozess vom Oberlandesgericht Celle wegen Mitgliedschaft in einer 'terroristischen Vereinigung im Ausland' nach §§ 129a, 129b StGB zu 2 Jahren und 6 Monaten Haft verurteilt. Gemeint war die Arbeiter_innenpartei Kurdistan (PKK), welche in Deutschland als 'terroristische Vereinigung' eingestuft und verboten ist... In der Urteilsbegründung versteifte sich das Gericht darauf, das türkische Regime sei 'keine Besatzungsmacht und kein rassistisches System' – angesichts des seit letztem Jahr eskalierenden Krieges in Nordkurdistan/Südosttürkei und des Einmarschs türkischen Militärs an der Seite extrem islamistischer Banden in Rojava/Syrien eine Farce. Zumindest bei der Festsetzung des Strafmaßes wurde anerkannt, dass sich Celiks Engagement gegen die Unterdrückung der Bevölkerung in den kurdischen Gebieten und Menschenrechtsverletzungen durch die türkische Regierung gerichtet habe...“

Mehr unter https://www.oldenburger-rundschau.de/2016/09/04/30-monatige-haftstrafe-fuer-mustafa-celik/

 

2. Spendenlauf für „Neues Leben“ in Kobane

„Bereits zum 2. Mal unterstützen die IGS Helene Lange Schule und die Oberschule Eversten mit einem Spendenlauf den Aufbau von Schulen in der syrisch-kurdischen Stadt Kobanê. Die beiden Oldenburger Schulen, die zum Netzwerk 'Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage' gehören, haben das gemeinsame Projekt 'Jiyana nû – Neues Leben' 2015 gestartet... Mit dem Erlös des 1. Spendenlaufs in Oldenburg konnte die Wiederaufnahme des Schulbetriebs in zwei Schulen in Kobanê unterstützt werden. Auch wurde mit einem Briefkontakt eine Schulpartnerschaft begonnen. Insgesamt konnten in Kobanê bislang 7 von vormals 15 Schulen wieder eröffnet werden. 3000 Kinder gehen wieder in die Schule, weitere sollen folgen. Mit diesem 2. Spendenlauf möchten die beiden Oldenburger Schulen wieder einen ganz konkreten Beitrag zur Unterstützung leisten. Am 1. September, dem Antikriegstag laufen die Schüler_innen im Eversten Holz soviele Etappen von je 700 Meter,wie ihre Kondition das so hergibt... Insgesamt werden ... von den Schüler_innen noch Spender_innen gesucht – es besteht also noch die Chance, sich am Wiederaufbau der Stadt Kobanê zu beteiligen!“

Mehr unter https://www.oldenburger-rundschau.de/2016/08/23/oldenburger-schueler_innen-laufen-fuer-schueler_innen-in-kobane/

 

Oldenburger Solidaritätskomitee Kurdistan: Erklärung zu türkischer Militäroperation auf Cerablus

"Mit der Operation auf Cerablus möchte die Türkei nun einer Befreiung der Stadt durch die Demokratischen Kräfte Syriens zuvorkommen. Es wird davon ausgegangen, dass die Türkei ihr genehme bewaffnete Gruppen in Syrien in ihrer Grenzstadt Cerablus ansiedeln möchte, um weiterhin Einfluss auf den Bürgerkrieg in Syrien nehmen zu können. Die Türkei arbeitet seit Längerem mit den Gruppierungen der 'Islamischen Front' in Syrien zusammen, zu denen dschihadistische Gruppen wie Ahrar al-Sham und Dschaich al-Islam. Diese Gruppierungen arbeiten wiederum eng zusammen mit der Al-Nusra Front – dem Al-Kaida Ableger in Syrien. Über diese Gruppen geht die Türkei immer wieder gegen die Selbstverwaltung von Rojava vor...“

Mehr unter https://www.facebook.com/oldenburgersolikomiteekurdistan

 

Oldenburger Rundschau zu kommendem Referendum und bewaffnetem Konflikt in Kolumbien: »Es wäre das Schlimmste, was passieren könnte…«

„Kolumbien steht vor einem Referendum zu den Friedensverhandlungen zwischen der FARC-EP und der Regierung Santos. Es steht nichts weniger auf dem Spiel, als eine politische Perspektive jenseits des seit Jahrzehnten brutal ausgetragenen bewaffneten Konflikts, der seine Ursprünge bis weit in das frühe 20. Jahrhundert hat. Seit November 2012 verhandelten die marxistische Guerilla und die konservative Regierung um eine politische Lösung für den andauernden bewaffneten Konflikt. Die Friedensdelegation, die neben Mitgliedern der Guerilla, auch aus AktivistInnen der sozialen Bewegungen bestand, legte ein 100-Punkte Programm zur Lösung eines der Kernanliegen der aus Bauernaufständen entstandenen Guerilla vor: Der Landfrage … Zur Geschichte des bewaffneten Konflikts ... Interventionismus und Paramilitarismus ...
Die Interessen hinter den Friedensverhandlungen … Si a la Paz oder Fortsetzung der bewaffneten Kampagne?“

Mehr unter https://www.oldenburger-rundschau.de/2016/09/08/es-waere-das-schlimmste-was-passieren-koennte/

 

„Brandstifter Erdogan stoppen - Fluchtursachen bekämpfen“

„Mehr als 100 Besucher der Veranstaltung 'Erdogan stoppen - Fluchtursachen bekämpfen', folgten am Freitag (29.04.2016) den Ausführungen der Referenten, die das Solidaritätskomitee Kurdistan und DIE LINKE zu diesem Thema eingeladen hatten... Sipan Ibrahim, Vertreter der Demokratischen Selbstverwaltung von Rojava (Nordsyrien) in Deutschland, und Tugba Hezer..., Abgeordnete der Demokratischen Partei der Völker (HDP) im türkischen Parlament, kritisierten die Angriffe der türkischen Regierung auf die kurdische Bevölkerung in der Osttürkei und auf die Entwicklung demokratischer Prozesse in den kurdischen Gebieten in Syrien.... Die Referenten forderten einen neuen Dialog mit der PKK und eine Aufhebung des PKK-Verbots in Deutschland.“

Mehr, u. a. Links zu den Redebeiträgen, unter http://www.die-linke-oldenburg.de/index.php?option=com_content&view=article&id=1685:2016-05-03-07-02-54&catid=2:presseerklaerungen&Itemid=73

 

„Rettet die Kinder von Aleppo!“...

... forderten syrische Flüchtlinge am Hauptbahnhof am 2. Mai. Die Oldenburger Onlinezeitung schrieb: „Rund 40 Flüchtlinge demonstrieren zurzeit vor dem Oldenburger Hauptbahnhof. Sie bitten: 'Rettet die Kinder von Aleppo!'“ Fotos und Eindrücke von der Demo unter

http://oldenburger-onlinezeitung.de/oldenburg/demonstration-rettet-die-kinder-von-aleppo-17290.html

 

Redebeiträge zum Ostermarsch in Oldenburg 2016...

… u. a. von Jonas Höpken (Mitglied der Ratsfraktion der Partei "Die Linke.Oldenburg", Theologe und Sozialpädagoge), mit links zu Youtube

unter http://www.die-linke-oldenburg.de/

 

Grüne: Gemeinsam gegen Atomwaffen

„Die Stadt Oldenburg ist im Jahr 1987 dem 'Programm zur Förderung der Solidarität der Städte mit dem Ziel der vollständigen Abschaffung von Atomwaffen' beigetreten... Gemeinsam engagieren sich Städte in aller Herren Länder für eine verbindliche Einhaltung des Atomwaffensperrvertrags und die Fortsetzung von Verhandlungen zur atomaren Abrüstung sowie deren Kontrolle – und fordern damit eine Zukunft ohne Nuklearwaffen bis zum Jahr 2020... Mittlerweile sind der Organisation knapp 500 deutsche Städte beigetreten, weltweit sind es sogar mehr als 6.700...“

Mehr unter http://gruene-fraktion-oldenburg.de/

 

Solidarität für Presse- und Meinungsfreiheit

„Abgeordnete aller Fraktionen im Deutschen Bundestag haben sich in einem offenen Brief an den Präsidenten der Republik Türkei, Recep Tayyip Erdogan, gewandt. Anlass für das Schreiben waren die Anklage der türkischen Journalisten Can Dündar und Erdem Gül, für deren Berichterstattung über Waffentransporte des türkischen Geheimdienstes an Islamisten in Syrien...'Mit unserer Initiative wollen wir der Forderung nach Einhaltung der Menschenrechte in der Türkei Nachdruck verleihen', so Tom Koenigs (Grüne). Die Oldenburger Politik scheint das Thema hingegen kalt zu lassen. Keine der Fraktionen im Stadtrat wollte ein Statement zum Statement abgeben.“

Mehr unter http://www.diabolo-mox.de/index.php?id=10--x---7832

 

regentied.blogsport: Annäherung an die Wahrheit über den Krieg um Syrien

„Dass 'das erste Opfer des Krieges die Wahrheit ist', gilt inzwischen als allgemein anerkannte Weisheit. Dennoch ist im syrischen Konflikt mal wieder wunderbar zu beobachten, wie mit massenkompatibler Propaganda erfolgreich Stimmungen erzeugt werden. Ebenso wird deutlich, dass die westlichen Medien dieser Propaganda widersprechende Informationen eben nicht verschweigen, sondern (diese)... nur marginal verbreitet werden. Im Folgenden jetzt drei Punkte, die dies exemplarisch darstellen. Wer sind die Toten? … hat der Diktator Assad sie wirklich alle auf dem Gewissen...?“

Mehr unter http://regentied.blogsport.de/2016/02/18/annaeherung-an-den-krieg-um-syrien-part-1/#more-2257

Persönlicher Bericht aus Kobanê

„Am 2. Februar hat die Projektgruppe „Schule ohne Rassismus“ zu einer besonderen Veranstaltung im Rahmen des Solidaritätsprojekts für die syrisch-kurdische Stadt Kobanê eingeladen: Frau Meike Nack, die seit mehr als einem Jahr in der Region Rojava im Norden Syriens arbeitet, war zu Gast an der Schule und berichtete vor den KlassensprecherInnen, der Projektgruppe und interessierten Lehrkräften über die aktuelle Situation vor Ort. Frau Nack ist gebürtige Oldenburgerin und kennt Kobanê durch ihre Arbeit zur Unterstützung von Frauen und Kindern in der syrischen Grenzregion zur Türkei.“

Mehr unter http://obs-eversten.de/2016/02/15/persoenlicher-bericht-aus-kobane/

 

Spenden für die Schule „Mishtenur“ in Kobanê

"Schon bald nach der Auszählung der letzten Spenden aus unserem gemeinsamen Spendenprojekt mit der Oberschule Eversten (aktuell 18 000 Euro!) ist es uns gelungen, einen direkten Kontakt zum Wiederaufbaukomitee der Stadt Kobanê herzustellen. (Brief aus Kobanê) In einem Skype-Gespräch berichtete uns ein Verantwortlicher über die aktuellen Planungen zum Wiederaufbau der Schule 'Mishtenur', die abgesehen von einem großen Teil der Außenmauern durch die Angriffe des sog. Islamischen Staats weitgehend zerstört wurde. Die Schule ist nach einem Hügel nahe Kobanês benannt, von dem aus der sog. IS den Angriff auf die Stadt begann und der nach langen Kämpfen von den kurdischen Selbstverteidigungskräften zurückerobert wurde. Wir freuen uns, dass wir mit dem Projekt 'Jîyana Nû-Neues Leben' einen Beitrag zum Wiederaufbau der Schule 'Mishtenur' leisten können. In einem regelmäßigen Kontakt werden wir über den Fortgang der Bauarbeiten und die hoffentlich baldige Aufnahme des Schulbetriebes informiert und werden diese Informationen veröffentlichen."

Mehr unter https://www.hls-ol.de/schule-ohne-rassismus.html

 

Demo gegen "Verbrechen an der Menschlichkeit in der Türkei"

"Rund 150 Kurdinnen und Kurden demonstrierten (am 8.2.) in Oldenburg gegen die Verbrechen an der Menschlichkeit in der Türkei. Als Anlass des Protestes wurde die Tötung von 60 Personen in der Stadt Cizre genannt, die von türkischen Regierungstruppen und kurdischen Milizen seit Wochen umkämpft wird. Die Opposition spricht von einem der größten Massaker der letzten Jahre. Zu der Demonstration hatte das Oldenburger Solidaritätskomitee Kurdistan aufgerufen. Die Menschenrechtsstiftung der Türkei (TIHV) hat in einem Bericht veröffentlicht, dass seit der ersten Ausgangssperre in Cizre am 16. August mindestens 224 Zivilisten, darunter 42 Kinder, ums Leben gekommen wären. Mindestens 31 Menschen seien ihren Verletzungen erlegen, weil das türkische Militär den Zugang von Krankenfahrzeugen zu verletzten Personen verhindert habe."

Mehr unter http://oldenburger-onlinezeitung.de/oldenburg/innenstadt/demo-von-kurden-stoppt-erdogan-15918.html

 

Link zu Bericht über die Lage in kurdischen Städten und Bürgerkrieg

Das Oldenburger Solidaritätskomitee Kurdistan verlinkt zu einem “erstaunlich guten Beitrag vom ARD“ vom 24.1.16. in der Sendung ttt - titel, thesen, temperamente über „Hexenjagd auf kurdische Kultur“. „Laut Menschenrechtsorganisationen sind seit August 160 Kinder, Frauen und alte Menschen in der Türkei getötet worden. Viele der von Kurden bewohnten Städte…“

Mehr unter https://www.facebook.com/oldenburgersolikomiteekurdistan/posts/201896923495502

 

Hilfeaufruf des Oldenburger Solidaritätskomitees für Kurdistan

"Seit August 2015 erschießen türkische Polizisten und Militärs in den kurdischen Provinzen der Türkei fast täglich ZivilistInnen, ganze Städte befinden sich durch militärische Belagerung im Ausnahmezustand. Insgesamt starben bei den Angriffen bisher mindestens 186 Zivilist_innen, darunter viele Frauen, Alte und Kinder. Städte wie Diyarbakir/Sur, Silvan, Silope, Cizre, Sirnak, Yüksekova und Nusaybin sind mittlerweile zum Teil zerstört – ein normales Leben ist dort seit Wochen nicht mehr möglich.“ Um weitere Tote und gravierende Menschenrechtsverletzungen zu verhindern, wird aufgerufen: „Internationale JournalistInnen sollten in die Ausnahmezustandsgebiete/Konfliktzonen kommen, um zu sehen und zu berichten, was geschieht! Internationale ParlamentarierInnen, Regierungen und NGO´s sollten zur Menschenrechtsbeobachtung in die Ausnahmezustandsgebiete/Konfliktzonen kommen!“

Mehr unter https://www.facebook.com/oldenburgersolikomiteekurdistan/posts/192812884403906

 

„Wenn Rojava nur von Staaten verteidigt wird, wird die Revolution untergehen“ - Revolution, Rätesystem und parlamentarisches Staatssystem in Rojava?

Interview mit einem deutschen Anarchisten, der vor einem Jahr nach Rojava gegangen ist. Von neuer, freier Gesellschaft, Selbstorganisation und Frauenbewegung ist die Rede. Die PKK habe nicht die Kontrolle übernommen, es gebe keine zentralisierte Macht. Appell an die Linke, das distanzierte oder idealisierende Verhältnis zum Aufbruch in Kurdistan abzulegen.

Mehr in der Alhambra-Zeitung vom Dezember 2015 unter http://www.alhambra.de/zeitung/

 

Nein zur Bundeswehr in Syrien! Wie gegen den IS-Terror vorgehen? Einsatz der türkischen Armee und Belagerungszustand in kurdischen Städten

Am Vormittag des 19. Dezember 2015 hieß es auf dem Julius-Mosen-Platz in Oldenburg: Ja zu politischen Lösungen! Ja zum innersyrischen Dialog! Gegen Kriegsterror und Rüstungsexporte! Die Kundgebung veranstaltete das Oldenburger Friedensbündnis. Es sprachen u.a. Hans-Henning Adler (Fraktionsvorsitzender der Partei Die Linke Oldenburg) und Peter Meiwald  (MdB – Bündnis 90/ Die Grünen).

Hier findet mensch die Redebeiträge auf der Friedenskundgebung:

die Beiträge von Hans-Henning Adler (Fraktionsvorsitzender der Partei Die LINKE Oldenburg) und Peter Meiwald (MdB-Bündnis 90/Die Grünen)

unter https://www.youtube.com/watch?v=CdLu1Bu77dU

Grußworte von Heinz Bührmann vom GEW-Kreisverband Oldenburg-Stadt und von Axel Brammer, Mitglied des Niedersächsischen Landtages (SPD)

siehe http://www.oldenburger-friedensbuendnis.de/

 

Alles Zucker – oder was? Entwicklungspolitisches Planspiel für Jugendliche von 14-16 Jahren

Der Schwerpunkt liegt auf der Frage, wie und ob die Menschen, die in Zuckerproduktion und -handel arbeiten, davon menschenwürdig leben können. Alle für das Spiel erforderlichen Materialien sind als Kopiervorlagen im Heft zusammengestellt. Bei Interesse bitte melden bei Walburga Hahn unter: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! 

Siehe auch unter http://weltladen-oldenburg.de/?page_id=35